Bitcoin Prognose: Beste Kaufgelegenheit der Geschichte? Irres Kursziel für 2026!

Während traditionelle Anleger im Juli 2026 zögern, sehen Blockchain-Analysten bei BTC die womöglich größte Akkumulationsphase. (Foto: Magnific.com)

BlackRock Boss Larry Fink: „sehr bullish“, die Charts: medium bearish – der gemeine Anleger: im Schwebezustand. Quo vadis, Bitcoin? Nach der Ablehnung an der 65.000-Dollar-Marke wirkt der Kurs kraft- und richtungslos. Gleichzeitig zeigen Blockchain-Analysen die womöglich größte Kaufzone der Bitcoin-Geschichte. Prognose: Sollte man jetzt zuschlagen – oder kommen günstigere Preise?

Rekord-Akkumulation: Das große Geld sammelt BTC ein

Für Larry Fink besteht kein Zweifel: Bitcoin hat glänzende Zeiten vor sich – der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock ist nach eigener Aussage „sehr bullish“ auf die nächsten 12 Monate. Warum, das bestätigen die Blockchain-Analysten von CryptoQuant: Deren Prognose zufolge akkumulieren Langzeit-Halter die Kryptowährung in Rekord-Tempo und -Menge – momentan ist der Bestand auf ein 30-Monats-Hoch geklettert. „Das könnte die größte Akkumulationszone der Bitcoin-Geschichte sein“, kommentiert der populäre On-Chain-Analyst Isaiah auf X.

Akkumulationszone meint genau jenen Kursbereich, in dem Anleger überwiegend kaufen – statt auszusteigen. Alteingesessene Branchenteilnehmer wissen: Entsprechende Muster tauchen stets am Ende von Bärenmärkten auf. Geduldiges Kapital absorbiert das Angebot von schwachen Händen – und je mehr Coins bei überzeugten Haltern sitzen, desto weniger stehen im nächsten Bullrun für einen Verkauf zur Verfügung.

Prognose warnt: Bitcoins Fundament wackelt

Ein Selbstläufer wird die Rallye deshalb allerdings nicht. Das Schweizer Analysehaus Swissblock warnt bereits: Nach dem jüngsten Kurssprung bröckelt ausgerechnet die Basis. Der hauseigene „Bitcoin Fundamentals Index“ ist zurück in den schwachen Bereich gerutscht, das Netzwerk-Wachstum lässt nach. Es kommen also kaum neue Teilnehmer dazu. Das Problem daran: „Eine Erholung wird von wachsender Beteiligung und zunehmender Aktivität getragen – nicht nur von stabilen Preisen“, so die Prognose. Bis diese Fundamentaldaten anziehen, bleibe es bei einer bloßen Stabilisierungsphase – ein neuer Bullrun ist noch nicht in Sicht.

 


Fällt der BTC-Kurs noch in die mittleren 40.000er?

Doch selbst falls sämtliche Stricke reißen und der Kurs erneut in den Sinkflug übergeht: Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das Abwärtspotenzial begrenzt, niedrigere Preise könnten somit eine Kaufgelegenheit darstellen. Das gilt selbst für einen Rutsch in die mittleren 40.000er: Klingt brutal, entspräche aber immer noch „nur“ einem Rückgang von 65 Prozent vom Allzeithoch bei 126.000 Dollar. Also perfekt im Rahmen. Genau dort dürften viele Anleger beherzt zugreifen, denn: Die Prognosen fürs Jahresende zeigen weiter nach oben – etwa jene von PlanB, dem legendären Erfinder des „Stock to Flow“-Modells.

Der Holländer hält zwar einen Rücksetzer unter den „Realized Price“ von 53.000 Dollar für möglich – wie in jedem Bärenmarkt zuvor. Seine eigentliche Botschaft aber lautet: „Das Oktober-Top bei 126.000 Dollar war nicht das Zyklus-Top. Bitcoin kann in diesem Zyklus – 2026 bis 2028 – noch auf 500.000 Dollar steigen“, schreibt der Holländer auf X. Sein Rat: Geduld.

Das legt auch eine neue Bitcoin-Prognose der Wall Street nahe. 189.000 Dollar noch in 2026: Die US-Großbank Citi hält ebenfalls an ihrem Kursziel fürs Jahresende fest. Schlägt „Smart Money“ hier also wieder historisch günstig zu? Aktuell notiert Bitcoin nach einem Rückgang um 1,73 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden bei 62.818 Dollar.

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Gold in Fort Knox: Jetzt weiß Elon Musk Bescheid

Wie viel Bitcoin (BTC) er selbst und seine Unternehmen halten, das weiß Multi-Milliardär Elon Musk genau – auch der weltweite Bestand lässt sich jederzeit problemlos überprüfen. Doch die Gold-Vorräte in Fort Knox? Die sind sagenumwoben – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Seit Jahrzehnten ranken sich Zweifel um die Tresore von Fort Knox – und ausgerechnet der Tesla-Chef hält die Debatte am Laufen: Musk fordert immer wieder ein Audit des Goldlagers – er wolle sogar gemeinsam mit Donald Trump „anklopfen und nachsehen, ob das Gold wirklich da ist“.

Jetzt herrscht endlich Gewissheit – zumindest teilweise. Selbst einen Blick in den Tresor geworfen haben zwar weder Trump noch Musk – dafür versichert US-Finanzminister Scott Bessent nun, sein Team habe Fort Knox geprüft. „Alles Gold ist vorhanden und erfasst“ – mehr als 1 Billion Dollar, der größte Goldschatz der Welt. Nicht alle sind vom Lippenbekenntnis jedoch überzeugt. „Na klar. Wir glauben dir einfach mal, Bruder“, spottet beispielsweise der beliebte US-Kommentator Stew Peters. Spiel, Satz und Sieg für Bitcoin: Gold verlangt Vertrauen in Wächter, Prüfer und Minister – bei BTC hingegen ist Transparenz rund um die Uhr für jedermann im System verankert.

 

Disclaimer:
Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzt Kryptocoins, unter anderem auch Bitcoins. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.

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