Während der Dow Jones auf eine 130-jährige Historie zurückblickt, bildet der S&P 500 die moderne US-Wirtschaft exakter ab. (Bild: Magnific AI)
Wenn an der Wall Street die Kurse Achterbahn fahren, blickt die Welt zuerst auf den Dow Jones. Kaum ein Börsenbarometer genießt mehr Bekanntheit. Doch ausgerechnet der berühmteste Aktienindex der Welt ist zugleich einer der ungewöhnlichsten – und aus heutiger Sicht in vielerlei Hinsicht aus der Zeit gefallen. Seine Konstruktion stammt aus dem 19. Jahrhundert, seine Gewichtung folgt einer Logik, die heute kaum noch jemand für sinnvoll hält. Trotzdem hat der Dow Jones seine Berechtigung. Für Anleger stellt sich allerdings die entscheidende Frage: Reicht Tradition als Investmentargument – oder ist der S&P 500 längst die bessere Wahl?
Ein Börsenmythos mit über 130 Jahren Geschichte
Der Dow Jones Industrial Average gehört zu den ältesten Aktienindizes der Welt. Erfunden wurde er von dem Finanzjournalisten Charles Henry Dow, Mitgründer des Wall Street Journal, und seinem Geschäftspartner Edward Jones. Am 26. Mai 1896 veröffentlichten sie erstmals einen Durchschnitt aus 12 Industrieunternehmen. Ziel war es, die wirtschaftliche Entwicklung der Vereinigten Staaten in einer einzigen Kennzahl abzubilden.
Heute umfasst der Index 30 der bekanntesten US-Unternehmen. Die ursprünglichen Stahl-, Eisenbahn- und Ölkonzerne sind längst verschwunden. Stattdessen dominieren Namen wie Apple, Microsoft, Amazon, Visa oder inzwischen auch Alphabet. Der Dow hat sich also verändert – seine Berechnungsmethode dagegen kaum. Genau darin liegt sein größtes Problem.
Die Krankheit des Dow-Jones-Index
Die meisten Anleger gehen davon aus, dass ein Aktienindex die größten Unternehmen nach ihrem Börsenwert gewichtet. Beim DAX, Euro Stoxx 50 oder S&P 500 ist das auch der Fall. Beim Dow Jones dagegen nicht.
Hier entscheidet der Aktienkurs über das Gewicht eines Unternehmens – nicht dessen Marktkapitalisierung. Eine Aktie mit einem Kurs von 500 Dollar beeinflusst den Index deshalb fünfmal stärker als eine Aktie zu 100 Dollar, selbst wenn das Unternehmen dahinter deutlich kleiner ist. Diese Konstruktion wirkt heute fast skurril.
Denn der Aktienkurs allein sagt nichts über die wirtschaftliche Bedeutung eines Unternehmens aus. Ob eine Aktie 50 oder 500 Dollar kostet, hängt oft nur davon ab, wie viele Aktien ein Unternehmen ausgegeben hat oder ob es in der Vergangenheit Aktiensplits durchgeführt hat.
Apple und Nvidia sind die besten Beispiele. Beide Konzerne gehören zu den wertvollsten Unternehmen der Welt. Weil sie ihre Aktien mehrfach gesplittet haben, liegt ihr Aktienkurs vergleichsweise niedrig. Im Dow Jones spielen sie deshalb eine geringere Rolle, als ihre wirtschaftliche Bedeutung vermuten lässt.
Umgekehrt können Unternehmen wie Goldman Sachs oder Caterpillar zeitweise deutlich mehr Einfluss auf den Index haben – schlicht, weil ihre Aktien einen höheren Nominalpreis besitzen. Das ist ungefähr so, als würde man das Gewicht eines Autos nach dem Preis seiner Reifen bestimmen.
Alphabet macht den Dow moderner – aber nicht besser
Mit der Aufnahme der Google-Mutter Alphabet Ende Juni haben die Indexverwalter auf eine offensichtliche Schwäche reagiert. Dass eines der größten Unternehmen der Welt lange Zeit nicht im Dow vertreten war, wirkte zunehmend absurd. Doch Alphabet behebt lediglich ein Symptom – nicht die eigentliche Krankheit.
Der Dow bleibt ein Index mit nur 30 Unternehmen. Welche Titel aufgenommen oder entfernt werden, entscheidet ein Komitee von S&P Dow Jones Indices gemeinsam mit dem Wall Street Journal. Klare mathematische Regeln gibt es nicht. Der Index ist damit weniger ein objektives Marktbarometer als vielmehr eine redaktionelle Auswahl bedeutender US-Konzerne. Gerade das macht ihn zwar spannend, aber eben auch wenig repräsentativ.
Der S&P 500 bildet Amerika besser ab
Wer wissen möchte, wie sich der US-Aktienmarkt tatsächlich entwickelt, schaut heute auf den S&P 500. Der Unterschied könnte kaum größer sein. Der S&P 500 umfasst rund 500 der größten börsennotierten US-Unternehmen und gewichtet sie nach ihrer Marktkapitalisierung. Je wertvoller ein Unternehmen ist, desto größer ist sein Anteil am Index. Genau so funktioniert der Aktienmarkt schließlich auch in der Realität.
Damit deckt der S&P 500 rund 80 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung der USA ab. Branchenverschiebungen spiegeln sich automatisch wieder. Wachsen Technologieunternehmen schneller als Industrieunternehmen, steigt ihr Gewicht. Verliert ein Konzern an Börsenwert, schrumpft auch sein Einfluss. Der Index passt sich also permanent der wirtschaftlichen Realität an.
Ganz ohne Schwächen ist aber auch der S&P 500 nicht
Gerade weil der S&P 500 die Börsenrealität so exakt widerspiegelt, ist sein größter Nachteil zugleich seine größte Stärke. Die sogenannten „Magnificent Seven“ – Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon, Meta, Alphabet und Tesla – machen inzwischen einen erheblichen Teil des Index aus. Läuft die Technologiebranche gut, profitiert der gesamte Index überproportional. Gerät sie unter Druck, leidet der gesamte Markt.
Anzeige
ETFs & Aktien einfach kaufen. Beim Testsieger.
Deutschlands bestes Online-Depot.
-
+240 kostenlose ETF-Sparpläne -
3,90€ Ordergebühren pro Kauf -
Durch die BaFin reguliert
Viele Anleger sprechen deshalb inzwischen von einem Konzentrationsrisiko. Allerdings ist dieses Risiko kein Konstruktionsfehler, sondern Ausdruck der tatsächlichen Marktverhältnisse. Die großen Technologiekonzerne sind eben inzwischen so dominant geworden.
Die historische Bilanz spricht eine klare Sprache
Die Geschichte mag auf der Seite des Dow Jones stehen – die Rendite dagegen eher auf der des S&P 500 und vor allem des Nasdaq 100.
Ein Blick auf die vergangenen 20 Jahre zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich die 3 großen US-Indizes von den strukturellen Veränderungen der amerikanischen Wirtschaft profitiert haben. Während der technologielastige Nasdaq 100 von der beispiellosen Erfolgsgeschichte von Unternehmen wie Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon oder Alphabet getragen wurde und für Euro-Anleger eine Gesamtrendite von rund 2.242 Prozent erzielte – das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von etwa 17,5 Prozent –, fiel der Zuwachs der beiden anderen Indizes deutlich moderater aus.
Der marktbreite S&P 500 legte im gleichen Zeitraum in Euro um rund 771 Prozent zu und erreichte damit eine annualisierte Rendite von etwa 11,4 Prozent inklusive reinvestierter Dividenden. Der Dow Jones Industrial Average kam auf rund 560 Prozent beziehungsweise knapp 9,9 Prozent pro Jahr.
Dabei gilt allerdings: Diese beeindruckenden Renditen spiegeln nicht nur die Entwicklung der US-Aktienmärkte wider. Auch der über weite Strecken starke US-Dollar hat die Performance für Anleger aus dem Euroraum zusätzlich beflügelt. Wechselkurseffekte können die Rendite internationaler Investments erheblich beeinflussen – sowohl positiv als auch negativ.
Die Unterschiede zwischen den Indizes überraschen dennoch kaum. Der Nasdaq 100 profitierte wie kein anderer Index vom Siegeszug der Digitalisierung und der Dominanz der amerikanischen Technologiekonzerne. Der S&P 500 bildet diese Entwicklung ebenfalls ab, allerdings deutlich breiter diversifiziert. Der Dow Jones hingegen blieb seiner traditionellen Struktur treu und konnte an der Rally der neuen Börsenschwergewichte nur eingeschränkt partizipieren.
Genau darin liegt bis heute sein größter Nachteil. Wer langfristig möglichst nah an der Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft investieren möchte, fährt mit einem breit aufgestellten Marktindex wie dem S&P 500 in aller Regel besser als mit einem Auswahlindex aus lediglich 30 Unternehmen.
Der passende ETF: iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (DE)
Wer dennoch gezielt in den Dow Jones investieren möchte, findet mit dem iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (ISIN: DE0006289390) den bekanntesten Vertreter.
Der ETF bildet den Dow physisch nach und investiert direkt in die 30 Indexmitglieder. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,51 Prozent pro Jahr und gehört damit zu den höchsten unter den großen US-Indexfonds. Genau das ist sein größtes Manko. Anleger zahlen vergleichsweise hohe Gebühren – und erhalten dafür einen Index, der weder besonders breit diversifiziert noch besonders modern konstruiert ist.
var scriptTV = document.querySelector("#tvChartLoader"); scriptTV.addEventListener("load", function() { var chartid = "6a4d08bc8537f";
var companyName = "iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (DE)"; if(companyName.length <=0){ companyName = "EXI3 - XETRA"; } var code = "EXI3"; var exchange = "XETRA"; var currency ="EUR"; var kursData = null; var kursDataDate = null; var chartHeight = ""; var chartWidth = "250" var hidetitle = "false" var hidelegend = "false" let apiToken = "za1j116n2273ab1vxukuh6" chartWidth = document.querySelector(`[data-chartid="${chartid}"]`).offsetWidth var chartData = []; var timeframe = getTimeframe("1Y"); var filter = "adjusted_close"; httpGetAsync("https://api.leeway.tech/api/v1/public/historicalquotes/"+encodeURIComponent(code+"."+exchange)+"?apitoken="+apiToken+"&filter="+filter+"&from="+timeframe.from+"&to="+timeframe.to, function (res) { let newData = null; chartData = newData = JSON.parse(res) // chartData = chartData.map(el=>{return{value:el.value, time:el.time, timestamp:new Date(el.time.year, el.time.month-1, el.time.day).getTime()}}) kursData = chartData[chartData.length-1].value let options = { weekday: "short", year: "numeric", month: "numeric", day: "numeric" }; kursDataDate = chartData[chartData.length-1].time let kursDate = new Date(kursDataDate.split("-")[0], Number(kursDataDate.split("-")[1])-1, kursDataDate.split("-")[2]).toLocaleDateString("de-DE", options)
renderTV(kursData,chartData,companyName,currency, Number(chartHeight), Number(chartWidth), code, exchange, kursDate, hidetitle, hidelegend, chartid) }); });
Wer gezielt auf den Dow setzen möchte, bekommt allerdings genau das, was der Index verspricht: eine konzentrierte Auswahl etablierter amerikanischer Blue Chips mit einer langen Börsentradition.
Der bessere Allrounder: SPDR S&P 500 UCITS ETF
Für die meisten Anleger dürfte jedoch der SPDR S&P 500 UCITS ETF (ISIN: IE00B6YX5C33) die sinnvollere Wahl sein. Mit einer Gesamtkostenquote von lediglich 0,03 Prozent gehört er zu den günstigsten ETFs überhaupt. Gleichzeitig bildet er den wesentlich breiteren und repräsentativeren S&P 500 physisch nach.
var scriptTV = document.querySelector("#tvChartLoader"); scriptTV.addEventListener("load", function() { var chartid = "6a4d08bc853a8";
var companyName = "SPDR® S&P 500 UCITS ETF"; if(companyName.length <=0){ companyName = "SPY5 - XETRA"; } var code = "SPY5"; var exchange = "XETRA"; var currency ="EUR"; var kursData = null; var kursDataDate = null; var chartHeight = ""; var chartWidth = "250" var hidetitle = "false" var hidelegend = "false" let apiToken = "za1j116n2273ab1vxukuh6" chartWidth = document.querySelector(`[data-chartid="${chartid}"]`).offsetWidth var chartData = []; var timeframe = getTimeframe("1Y"); var filter = "adjusted_close"; httpGetAsync("https://api.leeway.tech/api/v1/public/historicalquotes/"+encodeURIComponent(code+"."+exchange)+"?apitoken="+apiToken+"&filter="+filter+"&from="+timeframe.from+"&to="+timeframe.to, function (res) { let newData = null; chartData = newData = JSON.parse(res) // chartData = chartData.map(el=>{return{value:el.value, time:el.time, timestamp:new Date(el.time.year, el.time.month-1, el.time.day).getTime()}}) kursData = chartData[chartData.length-1].value let options = { weekday: "short", year: "numeric", month: "numeric", day: "numeric" }; kursDataDate = chartData[chartData.length-1].time let kursDate = new Date(kursDataDate.split("-")[0], Number(kursDataDate.split("-")[1])-1, kursDataDate.split("-")[2]).toLocaleDateString("de-DE", options)
renderTV(kursData,chartData,companyName,currency, Number(chartHeight), Number(chartWidth), code, exchange, kursDate, hidetitle, hidelegend, chartid) }); });
Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Der Fonds ist in Irland domiziliert. Das klingt zunächst unspektakulär, hat aber steuerliche Bedeutung. Irische UCITS-ETFs profitieren aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Irland und den USA bei US-Dividenden regelmäßig von einer günstigeren Quellensteuerbehandlung als vergleichbare Fonds mit deutschem Domizil. Dieser Vorteil kommt langfristig unmittelbar der Rendite zugute. Niedrigere Kosten, eine effizientere Steuerstruktur und die deutlich breitere Diversifikation machen den SPDR-ETF für viele Anleger zum überzeugenderen Gesamtpaket.
Equal Weight: Weniger Abhängigkeit von den Tech-Giganten
Wer den S&P 500 grundsätzlich attraktiv findet, aber die Dominanz der Mega-Caps reduzieren möchte, findet inzwischen eine interessante Alternative. Der Invesco S&P 500 Equal Weight Swap UCITS ETF (ISIN: IE0000TZZ2B2) gewichtet alle 500 Unternehmen nahezu gleich.
Nicht Apple oder Nvidia bestimmen die Richtung des Index, sondern jedes Unternehmen trägt etwa den gleichen Anteil zur Entwicklung bei. Die Folge: Industrie-, Gesundheits- und Konsumwerte gewinnen deutlich an Bedeutung, während der Einfluss der Tech-Giganten spürbar sinkt.
var scriptTV = document.querySelector("#tvChartLoader"); scriptTV.addEventListener("load", function() { var chartid = "6a4d08bc853d9";
var companyName = "Invesco S&P 500 Equal Weight Swap UCITS ETF - Acc"; if(companyName.length <=0){ companyName = "RSPS - XETRA"; } var code = "RSPS"; var exchange = "XETRA"; var currency ="EUR"; var kursData = null; var kursDataDate = null; var chartHeight = ""; var chartWidth = "250" var hidetitle = "false" var hidelegend = "false" let apiToken = "za1j116n2273ab1vxukuh6" chartWidth = document.querySelector(`[data-chartid="${chartid}"]`).offsetWidth var chartData = []; var timeframe = getTimeframe("1Y"); var filter = "adjusted_close"; httpGetAsync("https://api.leeway.tech/api/v1/public/historicalquotes/"+encodeURIComponent(code+"."+exchange)+"?apitoken="+apiToken+"&filter="+filter+"&from="+timeframe.from+"&to="+timeframe.to, function (res) { let newData = null; chartData = newData = JSON.parse(res) // chartData = chartData.map(el=>{return{value:el.value, time:el.time, timestamp:new Date(el.time.year, el.time.month-1, el.time.day).getTime()}}) kursData = chartData[chartData.length-1].value let options = { weekday: "short", year: "numeric", month: "numeric", day: "numeric" }; kursDataDate = chartData[chartData.length-1].time let kursDate = new Date(kursDataDate.split("-")[0], Number(kursDataDate.split("-")[1])-1, kursDataDate.split("-")[2]).toLocaleDateString("de-DE", options)
renderTV(kursData,chartData,companyName,currency, Number(chartHeight), Number(chartWidth), code, exchange, kursDate, hidetitle, hidelegend, chartid) }); });
Das sorgt für eine bessere Streuung und reduziert das Klumpenrisiko erheblich. Gleichzeitig profitieren Anleger stärker von einer möglichen Aufholbewegung kleinerer und mittelgroßer Unternehmen. Der Preis dafür ist ein häufigeres Rebalancing, eine etwas höhere Kostenquote sowie die synthetische Replikation mittels Swap. Dennoch kann ein Equal-Weight-ETF gerade in Phasen hoher Bewertungen der Mega-Caps eine ausgesprochen interessante Ergänzung sein.
Fazit: Der Dow bleibt Legende – aber keine erste Wahl
Der Dow Jones ist ein Stück Börsengeschichte. Kaum ein anderer Index erzählt die wirtschaftliche Entwicklung Amerikas so eindrucksvoll wie dieses über 130 Jahre alte Börsenbarometer. Als modernes Investmentinstrument hat der Dow jedoch an Strahlkraft verloren.
Seine Gewichtung nach Aktienkursen ist ein Relikt aus einer Zeit, in der Computer noch nicht existierten. Seine Auswahl von lediglich 30 Unternehmen bildet die amerikanische Wirtschaft nur unzureichend ab. Die Aufnahme von Alphabet macht den Index zwar zeitgemäßer, beseitigt aber seine strukturellen Schwächen nicht.
Wer heute möglichst breit, kostengünstig und repräsentativ in den US-Aktienmarkt investieren möchte, fährt mit einem S&P-500-ETF in aller Regel besser. Der SPDR S&P 500 UCITS ETF verbindet niedrige Kosten, steuerliche Vorteile und eine marktgerechte Indexkonstruktion zu einem überzeugenden Gesamtpaket.
Anleger, die zusätzlich das Klumpenrisiko der großen Technologiekonzerne reduzieren möchten, finden im Invesco S&P 500 Equal Weight ETF eine spannende Alternative. Der Dow Jones bleibt damit das, was er schon immer war: eine Ikone der Wall Street. Für das Depot des 21. Jahrhunderts gibt es allerdings überzeugendere Lösungen.
Disclaimer:
Keine Anlageberatung. Kein Aufruf zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Der Beitrag Dow Jones: Viel Geschichte, wenig Gegenwart – diese ETFs bilden die USA besser ab erschien zuerst auf ftd.de.