Zahlungsvolumen steigt – kommt PayPal aus der Krise? (Foto: Magnific, ridoyhelp)
San Jose – Der Zahlungsabwickler PayPal wehrt sich gegen die anhaltende Schwäche in seinem Kerngeschäft. Die Konzernführung versucht, mit beschleunigtem Wachstum und strikter Kostendisziplin das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Die aktuellen Zahlen zum Jahresauftakt signalisieren eine erste Erholung bei dem kriselnden Technologie-Konzern.
- Umsatz: 8,4 Milliarden US-Dollar (über der Analystenprognose)
- Ergebnis pro Aktie (EPS): 1,34 US-Dollar (bereinigt; über der Analystenprognose)
Das abgewickelte Gesamtzahlungsvolumen gilt für Zahlungsdienstleister als entscheidender Gradmesser der Marktposition. PayPal steigerte diesen Wert im abgelaufenen Quartal um 11 Prozent auf 464 Milliarden US-Dollar. Die Kennzahl übertrifft die Erwartungen des Marktes deutlich. Sie belegt: Kunden nutzen die Plattform trotz starker Konkurrenz intensiv.
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Das Management bestätigt allerdings die bisherigen, eher mäßigen Finanzziele für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet unverändert mit einem Gewinn je Aktie leicht unter oder leicht über den 5,31 US-Dollar des Vorjahres.
„Ich bin begeistert von der Möglichkeit, die Umsetzung zu verbessern und das Wachstum von PayPal zu beschleunigen. Das Unternehmen verfügt mit unseren Marken, unserer Technologie und unserem Team über wertvolle Vermögenswerte – und wir haben noch erhebliches Potenzial vor uns“, erklärte CEO Enrique Lores zur Vorlage des Berichts.
PayPal Aktie: Vorbörsliche Achterbahnfahrt
Die Börse reagierte zunächst erleichtert auf die Resultate. Die PayPal-Aktie sprang vorbörslich um über 2 Prozent an, brach dann aber ein und notierte um 14.40 Uhr (MESZ) unter 40 US-Dollar.
Der Bericht markiert einen Lichtblick für die historisch stark abgestrafte PayPal-Aktie. Der Wettbewerbsdruck im Sektor der Zahlungsabwickler bleibt extrem hoch. Doch die überraschend starken Volumen- und Umsatzdaten verschaffen dem Management dringend benötigte Zeit für den weiteren Konzernumbau.
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