Der Trend geht zu einer Ländergewichtung ohne den dominierenden Anteil von US-Aktien. (Bild: Magnific AI)
Jahrzehntelang war „Welt“ gleich „Wall Street“. Wer global investierte, erhielt automatisch einen dicken Batzen USA in sein Depot. Jetzt kippt das System. ETF-Anbieter bringen Weltfonds ohne Amerika auf den Markt. Ausgerechnet ohne den größten Markt der Welt? Das wirkt kontraintuitiv. Es ist jedoch die logische Antwort auf ein strukturelles Problem.
Das große Missverständnis
Der MSCI World klingt nach globaler Breite. Das ist jedoch nur auf dem Papier der Fall. In Wahrheit ist er vor allem ein US-Index mit Beimischung. Mehr als 70 Prozent des MSCI World entfallen auf US-Aktien. Viele Marktbeobachter sprechen deshalb seit Jahren offen vom Klumpenrisiko. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Anleger wollen eigentlich Diversifikation. Sie bekommen aber Konzentration. In den Indizes dominieren wenige Tech-Giganten, wenige Megacaps und wenige Narrative. Das ist bequem. Aber es ist nicht automatisch robust.
Warum der Markt umdenkt
3 Kräfte treiben die Bewegung. Keine Ideologie. Sondern Kalkül.
- Politik als Risikoprämie: Die USA liefern Wachstum. Aber auch Unruhe. Handelskonflikte. Zollrhetorik. fiskalische Sprünge. Figuren wie Donald Trump stehen für maximale Ausschläge – kommunikativ wie politisch. Das ist kein Verkaufsargument gegen Amerika. Aber ein klares Argument gegen blinde Übergewichtung. Wer Risiken nicht steuert, bekommt sie serviert.
- Bewertung schlägt Narrativ: Der US-Markt ist teuer. Punkt. Der S&P 500 Index handelt auf einem ambitionierten Bewertungsniveau. Getrieben von Big Tech. Getrieben von Erwartungen. Das verzerrt die globale Allokation. Wer „Welt“ kauft, kauft oft die Verlängerung der US-Story – nur mit internationalem Etikett.
- Das Erwachen der Anleger: Die Erkenntnis ist simpel. Aber wirkungsvoll. Ein Welt-ETF mit 70 Prozent USA ist kein neutrales Weltportfolio. Es ist ein US-lastiger Kompromiss. Diese Einsicht verändert Verhalten. Und genau hier liegt der eigentliche Bruch: Anleger hinterfragen das Standardprodukt. Und beginnen, ihre Allokation wieder selbst zu bauen. Am Ende ist es keine Wette gegen Amerika. Es ist die Rückkehr zur bewussten Gewichtung.
Die neue ETF-Logik
Die Anbieter reagieren. Leise, aber zielgenau. Häuser wie Xtrackers, iShares und Amundi bringen Produkte, die den USA-Anteil konsequent herauslösen. Kein politisches Statement. Ein Konstruktionsprinzip.
Der Reiz liegt in der Trennung. Die USA verschwinden nicht aus dem Portfolio. Sie werden isoliert. Steuerbar gemacht. Wer investiert, entscheidet künftig selbst, wie viel Amerika er wirklich will. Nicht der Index. Das ist der eigentliche Paradigmenwechsel: Von automatischer Gewichtung zu aktiver Allokation.
2 Wege – 2 Weltbilder
Dabei hat sich der Markt in 2 Lager geteilt:
Variante 1: Industrieländer ohne USA. Europa, Japan, Kanada, Australien. Abgebildet über Indizes wie den MSCI World ex USA Index.
Das Ziel: Klumpenrisiken reduzieren. Struktur bewahren.
Variante 2: Der komplette Rest der Welt ohne USA. Also inklusive Schwellenländer. Abgebildet über Konstrukte wie den FTSE All-World ex US Index.
Das Ziel: Ein neues, eigenständiges Weltportfolio.
Das klingt technisch. Ist aber strategisch entscheidend. Wer Variante 1 wählt, korrigiert den klassischen Weltindex. Wer Variante 2 wählt, ersetzt ihn. Oder anders gesagt: Die einen justieren. Die anderen denken das Portfolio neu.
Xtrackers MSCI World ex-USA: Der Welt-ETF ohne Amerika – in Reinform
Der Purist unter den neuen Bausteinen. Klar konstruiert. Ohne Schnörkel.
The Xtrackers MSCI World ex-USA UCITS ETF 1C (ISIN: IE0006WW1TQ4) bildet den MSCI World ex USA Index ab – und macht genau das, was viele Anleger lange vermisst haben: Er streicht die USA konsequent aus dem Weltportfolio. Kein Faktor. Kein Stilfilter. Keine Wette. Nur Markt – ohne Amerika.
Die Struktur ist eindeutig. Japan wird vom Nebendarsteller zum Schwergewicht. Europa rückt in den Mittelpunkt. Länder wie Frankreich, Deutschland, die Niederlande und Italien gewinnen an Einfluss. Dazu kommen Kanada, Großbritannien, die Schweiz und Australien – deutlich präsenter als im klassischen Weltindex.
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Das verändert den Charakter des Portfolios spürbar. Weniger Silicon Valley. Weniger Plattformökonomie. Dafür mehr Industrie, mehr Finanzwerte, mehr Gesundheitssektor. Klassische Ökonomie statt Tech-Dominanz.
Auch bei den Einzeltiteln zeigt sich das neue Bild: ASML Holding, AstraZeneca, HSBC, Shell oder Nestlé prägen das Portfolio. Solide. Global. Aber eben nicht amerikanisch.
Seit Auflage im März 2024 hat der ETF rund 30 Prozent zugelegt – und damit nahezu gleichauf mit dem klassischen MSCI World Index gelegen. Ein bemerkenswerter Befund. Denn er zeigt: Auch ohne die USA lässt sich globale Performance abbilden – zumindest phasenweise.
Stärken: Klare Trennung der USA. Ideal als Kernbaustein in einem modularen Portfolio. Niedrige Kosten. Breites Exposure zu Industrieländern.
Schwächen: Keine Schwellenländer. Geringerer Tech-Anteil. In Phasen, in denen US-Aktien dominieren, strukturell im Nachteil.
iShares MSCI World ex-USA: Der etablierte Standard
iShares liefert mit dem iShares MSCI World ex-USA UCITS ETF USD (Acc) (ISIN: IE000R4ZNTN3) die bekannteste Alternative im selben Segment. Auch hier gilt: Industrieländer, aber ohne die USA. Der ETF ist vor allem für Anleger interessant, die einen vertrauten Indexanbieter suchen. Die Kosten liegen allerdings mit 0,20 Prozent um 5 Basispunkte höher als beim Xtrackers ETF.
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Stärken: breiter Standardansatz, etablierte Marke, gut integrierbar, einfache Portfoliokonstruktion.
Schwächen: dieselbe Grundschwäche wie alle ex-USA-Produkte, also kein US-Wachstum, kein EM-Potenzial, kein Schutz vor zyklischen Schwächen Europas oder Japans.
Amundi MSCI World ex-USA: Der flexible Baustein
Amundi bringt mit dem Amundi MSCI World ex-USA ETF ACC (ISIN: IE00085PWS28) mehr Flexibilität in die Sache. Inhaltlich folgt der ETF ebenfalls dem entwickelten Ausland ohne die USA. Praktisch ist, dass je nach Anteilsklasse unterschiedliche Ertragsverwendungen möglich sind. Genau das macht den Fonds für unterschiedliche Anlegertypen brauchbar.
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Stärken: flexibel, kostengünstig, breit genug für den Core, für Ausschütter und Thesaurierer interessant.
Schwächen: kein EM-Anteil, weniger Dynamik als der klassische MSCI World, kein direkter Zugang zu den großen US-Marken.
Xtrackers FTSE All-World ex US: Der globale Reset
Das ist der konsequenteste Schnitt. Kein Feintuning. Ein Perspektivwechsel. Der Xtrackers FTSE All-World ex US UCITS ETF (ISIN: IE000YKHGYN2) geht noch einen Schritt weiter als klassische ex-USA-Produkte. Hier werden nicht nur die USA gestrichen. Hier wird der gesamte Rest der Welt abgebildet. Industrieländer und Schwellenländer.
Das verändert die Statik des Portfolios grundlegend. Europa und Japan bleiben wichtige Säulen. Aber sie sind nicht mehr dominant. Stattdessen rücken Schwellenländer ins Zentrum. China. Indien. Taiwan. Brasilien. Märkte, die wachsen – und schwanken.
Das Portfolio wird breiter. Aber auch nervöser. In den Einzeltiteln zeigt sich diese Verschiebung deutlich: Neben europäischen Schwergewichten wie Nestlé oder ASML Holding finden sich asiatische Tech- und Plattformtitel wie Taiwan Semiconductor Manufacturing Company oder Tencent. Das Spektrum reicht von defensiven Konsumwerten bis zu wachstumsstarken Emerging-Market-Champions.
Genau darin liegt die Idee. Und das Risiko. Dieser ETF ist mehr als eine Korrektur des MSCI World Index. Er ist ein alternatives Weltbild. Wer ihn kauft, entscheidet sich bewusst gegen die Dominanz der USA – und für eine echte globale Streuung außerhalb Amerikas. Das ist strategisch stringent. Aber anspruchsvoll.
Denn mit den Schwellenländern kommen neue Einflussfaktoren ins Depot: Währungen, Politik, Regulierung. Die Volatilität steigt. Die Planbarkeit sinkt.
Stärken: Sehr breite globale Abdeckung ohne USA. Emerging Markets inklusive. Kein zusätzlicher EM-Baustein nötig.
Schwächen: Höhere Schwankungen. Größere geopolitische Risiken. Weniger Stabilität als reine Industrieländer-Indizes.
Vaneck Developed Markets ex-US Dividend Leaders: Die Dividenden-Wette
Hier wird aus Geografie eine Stilfrage. Und damit aus einem ETF eine klare Positionierung. Der Vaneck Developed Markets ex-US Dividend Leaders ETF (ISIN: IE000QYDXKV5) investiert in entwickelte Märkte – ohne USA. Gleichzeitig filtert er konsequent nach Dividendenstärke. Das Ergebnis ist kein neutrales Marktportfolio. Sondern eine Auswahl. Eine Wette auf Substanz. Und auf laufende Erträge.
Das klingt defensiv. Ist es teilweise auch. Aber eben nicht ohne Nebenwirkungen. Der ETF bildet ein Dividenden-Universum außerhalb der USA ab. Physisch replizierend. Voll investiert. Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,38 Prozent. Auffällig: Anders als viele Dividendenprodukte ist der Fonds thesaurierend. Ausschüttungen werden direkt reinvestiert. Das macht ihn steuerlich und strukturell interessanter für langfristig orientierte Anleger.
Die Auswahlmechanik verschiebt die Gewichte deutlich. Weg von Wachstum. Hin zu klassischen Sektoren. Banken. Energie. Basiskonsum. Sektoren, die stabile Cashflows liefern – aber selten die großen Wachstumsstorys. Das Depot wirkt dadurch ruhiger. Weniger volatil. Weniger Tech-getrieben. Aber auch fokussierter. Und damit anfälliger für sektorale Klumpen. Top-Positionen sind unter anderem TotalEnergies, Shell, Allianz oder Iberdrola. Das ist solide. Aber konzentriert.
Dieser ETF ist kein Core-Baustein. Er ist ein Satellit. Wer ihn kauft, entscheidet sich bewusst für 2 Dinge: gegen die USA – und gegen den reinen Markt. Das kann funktionieren. Muss es aber nicht. Denn hohe Dividenden sind kein Qualitätsmerkmal. Manchmal sind sie nur ein Warnsignal.
Stärken: Klare Einkommensorientierung, geringere Abhängigkeit von Tech und Wachstumstiteln, sinnvoll als Beimischung zu wachstumsorientierten Portfolios.
Schwächen: Konzentration auf Branchenebene möglich, kein neutrales Marktportfolio, Dividendenfokus kann langfristiges Wachstum kosten.
Vorteile und Fallen
Der große Vorteil dieser neuen ETF-Logik ist die Kontrolle. Und zwar echte Kontrolle. Wer die USA im klassischen MSCI World Index als zu dominant empfindet, muss sie nicht mehr als Paket mitkaufen. Er kann sie herauslösen, separat gewichten oder gezielt ergänzen. Das ist sauberer als der alte Reflex: „Ein ETF reicht schon.“ Vor allem ist es ehrlicher.
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Denn es macht sichtbar, was viele Weltportfolios längst sind: US-lastig mit globalem Etikett.
Die große Falle ist jedoch dieselbe wie immer im Asset Management: Gegenbewegung wird schnell mit Lösung verwechselt. Ein US-freies Portfolio ist nicht automatisch besser. Es ist nur anders. Europa bleibt strukturell träge. Japan zyklisch. Schwellenländer politisch und wirtschaftlich anfällig. Das reduziert zwar ein Klumpenrisiko – ersetzt es aber durch andere Risiken. Ex-USA ist deshalb keine Wunderwaffe. Sondern eine bewusste Steuerungsentscheidung.
Das Fazit: ETF-Trend ex USA
Der ETF-Markt ist erwachsen geworden. Er verkauft nicht mehr nur den Standard. Sondern auch die Korrektur des Standards. Das ist kein Randthema mehr. Das ist ein Strukturwechsel in der Vermögensallokation.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr: ETF oder nicht ETF.
Sondern: Wieviel USA ist eigentlich noch gewollt – und wie viel nur Gewohnheit? Genau hier setzt der neue Trend an. Nicht als Anti-Amerika-Position. Sondern als Entmachtung eines Automatismus, der lange kaum hinterfragt wurde.
Disclaimer:
No investment advice. No solicitation to buy or sell securities.
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