In Turbulenzen: Setzen die schwachen Wirtschaftsdaten auch Bitcoin zu? (Foto: Freepik, graphicmoon)
Einer der präzisesten Bitcoin-Analysten der Branche warnt in einer Prognose: Noch ist die Kryptowährung nicht im grünen Bereich – der Kurs droht vielmehr die 40.000-Dollar-Marke zu testen. Steht Bitcoin (BTC) vor einem neuen Härtetest?
Prognose: Bitcoin wird 40.000-Dollar-Marke testen
Die Stimmung auf den Märkten hat sich gerade ein wenig gebessert, da sorgt er mal wieder für Unruhe: In einer neuen Bitcoin-Prognose skizziert Top-Analyst Benjamin Cowen einen kommenden Rückgang um satte 50 Prozent – ein Horror-Szenario, für das der US-Ingenieur momentan heftige Kritik einstecken muss. Denn: Gerade erst konnte die Krypto-Leitwährung auf dem Monatschart ordentliche 10 Prozent zulegen, wirkt bullish wie seit langem nicht. Doch Cowen winkt ab: Der Anstieg sei nichts anderes als eine Rallye im Bärenmarkt – und der werde sich in Kürze spektakulär zurückmelden. Sein potenzielles Preisziel: Erst 59.000 Dollar, dann runter bis 40.000 Dollar, im Worst Case sogar auf 30.000 Dollar. Fast 63 Prozent minus vom derzeitigen Kurs, mehr als 76 Prozent minus vom Allzeithoch von 126.198 Dollar.
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Die Prognose trifft einen Nerv, denn der Chart-Guru gehört zu den meistzitierten Krypto-Analysten weltweit. Mehr als 800.000 Anleger folgen seinem YouTube-Kanal „Into the Cryptoverse“, auf X zählt er sogar 1,1 Millionen Follower. Cowen ist zudem kein Lautsprecher – er argumentiert mit Zyklen, Liquiditätsdaten und makroökonomischen Modellen. Und genau deshalb hat seine jüngste Warnung Gewicht. In der Prognose erklärt Cowen ausführlich, warum er den aktuellen Bärenmarkt bei Bitcoin noch nicht für abgeschlossen hält.
Bitcoin-Crash: Cowen sieht historische Chance
Sein zentrales Argument: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen gegen eine nachhaltige Erholung. Cowen verweist auf die brisante Kombination aus Rezessionsrisiken, einem schwächelnden Arbeitsmarkt und hartnäckiger Inflation – drei Faktoren, die in früheren Zyklen zuverlässig für weitere Rückgänge gesorgt haben. Den Tiefpunkt erwartet der Analyst deshalb erst im Oktober – vielleicht etwas früher, vielleicht etwas später. Wichtig für Anleger: Cowen selbst sieht in einem solchen potenziellen Rücksetzer eine historische Chance. Seine Einschätzung: Ein Rückgang auf 40.000 Dollar entspräche einem Minus von „nur“ 68 Prozent vom Allzeithoch.
Das klingt zwar brutal, wäre historisch betrachtet aber der mildeste Bärenmarkt in der Geschichte von Bitcoin. In früheren Zyklen ist der Kurs regelmäßig um 80 Prozent und mehr eingebrochen. Das zeigt: Bitcoin reift – die Ausschläge werden kleiner, die Erholungen stabiler. Cowen betrachtet die Zone zwischen 30.000 und 40.000 Dollar infolge als potenzielle Kaufgelegenheit für langfristige Investoren, denen Kursschwankungen kein Kopfzerbrechen bereiten. Kurzum: Wer Geduld mitbringt, findet in den nächsten Wochen womöglich genau den Einstieg, auf den er seit Monaten wartet.
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400.000 Dollar gerettet! KI findet verlorene Bitcoins
Das dürfte viele Krypto-Besitzer mit vergessenem Passwort hellhörig machen: Ein US-Anleger ist gerade mithilfe von KI wieder in seinen unzugänglichen Bitcoin-Wallet gekommen! Inhalt: rund 5 BTC im Wert von knapp 400.000 Dollar. Die hatte er 2015 zum Schnäppchenpreis von 250 Dollar pro Coin erworben, aber anschließend das Passwort für den Wallet geändert – und vergessen. Es folgten jahrelange Versuche, sich in den Krypto-Geldbeutel zu hacken – vergeblich. Er habe „Billionen von Passwortkombinationen“ durch entsprechende Software-Tools gejagt, so der Anleger – ohne Erfolg.
Dann endlich der Durchbruch: Er lädt Dateien seines alten Wallets in Anthropics KI-Assistenten „Claude“ hoch. Die KI entdeckt etwas, was menschlichen Augen entgangen ist: eine wallet.dat-Datei, die noch vor der Passwortänderung erstellt wurde – und deshalb mit den alten Zugangsdaten geöffnet werden kann! 400.000 Dollar in Bitcoin – endlich wieder greifbar. Auf X bringt der sichtlich aufgelöste Nutzer seinen Dank zum Ausdruck – und verspricht, sein Kind nach der KI benennen zu wollen. Tatsächlich könnte KI-gestützte Wiederherstellung ein wachsender Markt werden – geschätzt schlummern weltweit bis zu 6 Millionen Bitcoin in unzugänglichen Wallets. Man darf also gespannt sein, ob „Claude“ bald zu den beliebteren Vornamen zählt.
Disclaimer:
The author and/or associated persons or companies own cryptocoins, including Bitcoins. This article represents an expression of opinion and not investment advice.
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