Bitcoin: „All-time highs by Christmas!“ Q4 and 2027 forecast – should you still buy now?

Hat Bitcoin Weihnachten den Kurs-Gipfel erreicht? (KI-Symbolbild: Magnific.com, suthiporn.hanchana)

Bitcoin (BTC) hält sich trotz Gegenwind über 80.000 Dollar – und 3 der bekanntesten Köpfe der Branche rufen jetzt den Bullrun aus. Ist das die letzte Gelegenheit für Bitcoin unter $100K?

Prognose: „Der Bärenzyklus ist vorbei“

Er demonstriert Stärke, wehrt das bearishe Momentum zügig ab: KI-Ängste, Quantencomputer-Sorgen, Anzeichen einer Eskalation im Ukraine-Krieg – und Bitcoin hält sich weiter über $80K, kommt sogar auf ein Monatsplus von mehr als 8 Prozent. Noch trampeln die Bullen nicht, sie warten auf ihren Einsatz. Doch Experten sind überzeugt: Lange bleibt das Gatter nicht mehr zu – die Signale häufen sich. Den Anfang macht Ansem, einer der bekanntesten Trader der Krypto-Szene. Seine knappe Prognose mit Verweis auf die Charts: „Allzeithochs bis Weihnachten“, schreibt er seinen mehr als 1,4 Millionen Followern auf X.

 


Ki Young Ju, Gründer und Geschäftsführer des renommierten Analysehauses CryptoQuant, kommentiert ebenfalls überzeugt: „Der Bitcoin-Bärenzyklus ist vorbei, ich erwarte 12 bis 24 Monate bullishe oder seitwärtsgerichtete Preisaktion.“ Einer der Gründe: Bitcoin-Miner stehen nicht mehr unter Verkaufsdruck – der größte börsennotierte Schürfer MARA beispielsweise produziert einen Bitcoin für durchschnittlich 59.774 Dollar, deutlich unter dem derzeitigen Kurs. Das bedeutet: Die Miner arbeiten profitabel und müssen ihre Bestände nicht abstoßen, um laufende Kosten zu decken. Gleichzeitig investieren Großanleger wieder verstärkt: „Die Bitcoin-Touristen sind weg“, freut sich Ju. Übrig bleiben: die langfristig orientierten Anleger. Für den Südkoreaner das bullishste Signal überhaupt.

PlanB: „Kann es wirklich so einfach sein?“

Auch Top-Analyst PlanB, Erfinder des berühmten Stock-to-Flow-Modells, stellt eine explosive Kursentwicklung in Aussicht. Sein Hinweis: ein historisches Zyklus-Signal, bei dem sich bullishe und bearishe Phasen seit Jahren abwechseln. „Es kann doch nicht so einfach sein, oder?“, fragt der Holländer augenzwinkernd. Die Botschaft dahinter: Es ist so einfach – das Muster wiederholt sich in der Regel.

Wie hoch kann Bitcoin demnach steigen? PlanBs aktuelles Szenario: 100.000 Dollar noch im Oktober, ein neues Allzeithoch über 126.000 Dollar vor Weihnachten, 2027 bis 2028 mehr als 232.000 Dollar. Sein populäres Stock-to-Flow-Modell geht sogar von deutlich höheren Preisen aus – im Schnitt rund 500.000 Dollar, im Idealfall bereits nächstes Jahr. Doch egal, welches Modell man heranzieht: Die Zeichen stehen auf Bullrun. Momentan notiert die Krypto-Leitwährung bei 82.188 Dollar. Bis zu PlanBs Oktober-Marke fehlen damit noch rund 22 Prozent, für die zudem nur 2 Wochen bleiben.

Was man berücksichtigen sollte: Zunächst muss der Kurs das Septemberhoch bei etwa 87.000 Dollar knacken, erst dann ist der Weg Richtung Allzeithoch frei. Gehen die Szenarien von Ansem, Ju und PlanB auf, könnten Kurse unter 100.000 Dollar bald Geschichte sein.

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Mega-Erfolg: KIs zahlen millionenfach mit Krypto

Die fleißigsten neuen Krypto-Nutzer sind derweil keine Menschen. Eine Studie der Blockchain-Analysefirma Chainalysis zeigt: Programme mit Künstlicher Intelligenz haben bis Herbst 2026 über das Zahlungsprotokoll x402 mehr als 138 Millionen Transaktionen abgewickelt. Die Beträge sind winzig: 87 Prozent liegen zwischen einem Hundertstel Cent und 10 Cent – sogenannte Mikro-Transaktionen. Was die KI-Agenten damit kaufen? Rechenleistung, Daten, Code-Prüfungen – und Dienste anderer KIs.

„Die Roboter erwerben KI-generiertes Wissen auf der Blockchain“, schreiben die Autoren im Bericht. Warum nicht per Kreditkarte? Weil sich eine Zahlung über einen einzelnen Cent aufgrund der Gebühren dort schlicht nicht lohnt – auf der Blockchain hingegen schon. Und die Maschinen werden schnell: Ende 2025 hat ein frisch aufgeladener KI-Krypto-Wallet im Schnitt noch 73 Tage bis zur ersten Zahlung gebraucht – heute sind es 18 Minuten.

Chainalysis zieht ein klares Fazit: „Die Experimentierphase scheint schneller zu enden, als viele Beobachter annehmen.“ Für Bitcoin-Anleger bleibt ein Haken: Die Cent-Zahlungen laufen meist in Stablecoins wie USDC, nicht in BTC. Die Nachfrage entsteht also erst einmal für den „Dollar auf der Blockchain“. Für die Branche ist das trotzdem ein Durchbruch: Jeder KI-Agent wird faktisch zu einem neuen Nutzer.

 

Disclaimer:
The author and/or associated persons or companies own cryptocoins, including Bitcoins. This article represents an expression of opinion and not investment advice.

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