Bitcoin Prognose: Kurs pumpt! Krypto-Legende visiert 1 Million US-Dollar an!

Ist Adam Black Satoshi Nakamoto? (Foto: Freepik, edophoto)

Er ist einer der bekanntesten Experten der Krypto-Branche – und laut einer neuen Enthüllungs-Reportage der New York Times sogar Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto höchstpersönlich. Jetzt macht der britische Kryptograph und Hacker Adam Back erneut von sich reden: In einer Bitcoin-Prognose sieht er den Kurs schon bei einer Million Dollar – und das früher als bislang angenommen. Auf was sollten Anleger sich einstellen?

Plus 1.200 Prozent! Spektakuläre Bitcoin-Prognose von Adam Back

Nach einigen schwachen Wochen demonstriert Bitcoin wieder Stärke: Im letzten Monat konnten die Bullen dem Kurs ein Plus von rund 10.000 Dollar bescheren, sie beflügeln damit die Hoffnungen auf eine neue, anhaltende Rallye. Zahlreiche Branchenbeobachter stützen diesen Optimismus, darunter etwa Top-Analyst und „Krypto-Lichtgestalt“ Adam Back. Der britische Informatiker zählt zu den Krypto-VIPs: Er hat mit „Hashcash“ den technologischen Grundstein für Bitcoin gelegt, wird als einzige Person überhaupt im originalen Bitcoin-Whitepaper von 2008 genannt.

 


Jetzt sorgt Back wieder für Schlagzeilen – und das gleich doppelt. Die erste: Die New York Times behauptet, den 55-Jährigen als wahrscheinlichsten Kandidaten für Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto entlarvt zu haben. Die zweite: Genau dieser Mann sieht Bitcoin (BTC) jetzt um 1.200 Prozent explodieren – noch in diesem Zyklus! 100.000 Dollar pro Coin? „Viel zu günstig“, so Back. Der Krypto-Guru wortwörtlich: „Die Rolle von Bitcoin als Wertanlage und die steigende Nachfrage seitens institutioneller Anleger könnten die Preise früher als erwartet auf 500.000 bis 1 Million Dollar treiben.“

Kleiner Wermutstropfen: Back dementiert die Satoshi-These seit Jahren. Viele Analysten finden die Beweislage der „Enthüllung“ ohnehin erschreckend dünn – Pulitzer-Preisträger John Carreyrou stützt sich für seine Behauptung in der NYT nämlich vor allem auf Textvergleiche. Bitcoin-Experte Dominic Frisby beispielsweise kommentiert trocken: „Alle paar Jahre versuchen die Mainstream-Medien herauszufinden, wer Satoshi Nakamoto ist. Und jedes Mal liegen sie daneben.“

Fundstrat-Chef in Prognose: „Beste Periode unseres Lebens“

Doch ob Satoshi oder nicht: Es herrscht kein Mangel an optimistischen Prognosen. Seit Wochen saugen Großanleger Unmengen an Coins von den Märkten ab – es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Kurs das reflektiert. Auch Tom Lee, Gründer und Chef des renommierten Wall-Street-Hauses Fundstrat, glaubt: Bald werden Investoren „eine der besten 18 bis 24 Monatsphasen erleben, die wir je gesehen haben“, so Lee in einer Prognose. Privatanleger sind aktuell zwar noch skeptisch – dafür bauen Hedgefonds laut Fundstrat gerade wieder massive Positionen auf. Lee ist deshalb überzeugt: Der Superzyklus beginnt – mit Bitcoin an der Spitze.

Bevor die Bullen trampeln, muss der Kurs kurzfristig allerdings erst eine technische Hürde nehmen. Davor warnt Top-Trader Michaël van de Poppe auf X. Der Holländer schreibt seinen mehr als 820.000 Followern: „Ich glaube, der Kurs hat genug Spielraum, um weiter auf 86.000 Dollar zu steigen.“ Dann wird’s aber kritisch, so Poppe – fraglich sei nämlich, wie viel Treibstoff im Anschluss noch im Tank sei. Relevante Marke: 75.000 Dollar – fällt Bitcoin darunter, könnte die junge Rallye ins Stocken geraten.

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Trump-Sohn Eric als Bitcoin-Miner: 89.000 Rechner in der Steppe

Während viele Bitcoin-Mining-Firmen ihre Rechenzentren auf KI umstellen, setzt Eric Trump gerade voll auf BTC: Der Sohn des US-Präsidenten hat über sein Unternehmen American Bitcoin (Börsenkürzel: ABTC) gerade 11.298 neue Mining-Rechner in Betrieb genommen – und zwar in Drumheller, einer abgelegenen Kleinstadt in der kanadischen Prärie. Die war bislang vor allem für eines bekannt: ihre Dinosaurier-Fossilien. Das ändert sich jetzt – und zwar rasant. Die Flotte umfasst momentan 89.242 spezialisierte Rechenchips – sogenannte ASICs –, die rund um die Uhr mathematische Rätsel lösen und dafür Bitcoin als Belohnung erhalten.

Das Ergebnis: American Bitcoin hortet inzwischen mehr als 7.000 BTC im Wert von rund 546 Millionen Dollar. Eric Trump positioniert sich dabei unmissverständlich als Bitcoin-Bulle: 0,1 BTC würden eines Tages „ein wahres Vermögen wert sein“, so der Präsidenten-Spross. Er sei „überzeugt, dass Bitcoin eine Million Dollar erreichen wird“. Die Ironie dahinter: 2019 hat sein Vater Donald die Kryptowährung noch als „Betrug“ bezeichnet. Heute betreibt die Familie eines der am schnellsten wachsenden Mining-Unternehmen Nordamerikas.

Und das nicht nur nebenbei – die Strategie fällt auf: Konkurrierende Mining-Firmen vermieten ihre Kapazitäten vermehrt an KI-Rechenzentren, um sich gegen fallende Margen abzusichern. American Bitcoin hingegen setzt ausschließlich auf Mining. Das Kalkül dahinter: Wer heute schürft, während andere aufgeben, kontrolliert morgen einen größeren Anteil der Belohnungen. Bullish für ABTC: Die Aktie ist direkt nach der Ankündigung um mehr als 12 Prozent nach oben geschossen.

 

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