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Trumps 48-Stunden-Ultimatum an Iran, die Straße von Hormus freizugeben, hat die Weltwirtschaft geschockt. Im Raum steht die gegenseitige Zerstörung der Infrastruktur. Bei den Anlegern hat Liquidität Präferenz, an den Rentenmärkten drohen kritische Renditeniveaus. Letzte Woche blieben EZB und Fed in Warteposition, Zinserhöhungen könnten aber Realität werden. Außer dem Irankrieg schauen die Märkte in der laufenden Woche unter anderem auf die Einkaufsmanager-Indizes, auf das ifo-Geschäftsklima für Deutschland und das US-Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.
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