{"id":140146,"date":"2026-06-02T03:07:27","date_gmt":"2026-06-02T01:07:27","guid":{"rendered":"https:\/\/news.abusizz.ch\/europas-niedergang-massivste-anstrengungen-noetig-der-hellmeyer-der-woche-kw23\/"},"modified":"2026-06-02T03:07:27","modified_gmt":"2026-06-02T01:07:27","slug":"europas-niedergang-massivste-anstrengungen-noetig-der-hellmeyer-der-woche-kw23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/europas-niedergang-massivste-anstrengungen-noetig-der-hellmeyer-der-woche-kw23\/","title":{"rendered":"Le d\u00e9clin de l&#x27;Europe : des efforts consid\u00e9rables s&#x27;imposent ! Le Hellmeyer de la semaine 23"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"iframe-youtube-container\"><\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im Mai meldeten viele B\u00f6rsen weltweit Rekordkurse \u2013 allerdings nicht in allen Regionen gleicherma\u00dfen. W\u00e4hrend Asien und Nordamerika wirtschaftliche St\u00e4rke demonstrierten, verharrt Europa in einer anhaltenden und strukturellen Schw\u00e4chephase. Zugleich dominieren die geopolitische Konflikte wie jener im Iran oder in der Ukraine das globale Risikobild. Zu den wichtigsten Themen der laufenden Woche f\u00fcr Anleger z\u00e4hlen die US-Arbeitsmarktdaten, die Inflationszahlen der Eurozone sowie die weltweiten Einkaufsmanagerindizes.<\/p>\n<h3>Finanzm\u00e4rkte: Rekorde an der B\u00f6rse, aber Europa stagniert<\/h3>\n<p>Der Monat Mai endete an den internationalen Leitb\u00f6rsen mit beachtlichen H\u00f6chstst\u00e4nden. Insbesondere die gro\u00dfen Indizes in den USA, darunter der Dow Jones, der S&amp;P 500 und der Nasdaq, verzeichneten eine durchweg positive Entwicklung. Auch in Asien zeigten sich der Nikkei in Japan und der Kospi in S\u00fcdkorea \u00e4u\u00dferst robust und verbuchten Gewinne. Europa hingegen partizipierte an dieser internationalen Rallye nicht im selben Ma\u00dfe und fiel im Vergleich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>An den Rentenm\u00e4rkten gab es bis Mitte Mai eine sp\u00fcrbare Versteifung, die kurzzeitig systemische Risiken in den Vordergrund r\u00fcckte. Mittlerweile sind die Renditen jedoch wieder deutlich gesunken. Ein markantes Beispiel hierf\u00fcr ist Frankreich, wo die Rendite f\u00fcr Staatspapiere um beachtliche 0,4 Prozent auf 3,55 Prozent zur\u00fcckging. Dieser R\u00fcckgang entbehrt laut Folker Hellmeyer einer soliden Datengrundlage, da die Defizitentwicklung in Frankreich weiterhin prek\u00e4r ist und sich die politische Lage nicht ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<h3>Geopolitik und Energieversorgung als Taktgeber f\u00fcr die Wirtschaft<\/h3>\n<p>Die komplexe Lage im Nahen Osten, insbesondere der Konflikt rund um den Iran, bleibt ein wesentlicher Einflussfaktor f\u00fcr die weltweite Wirtschaft. Nachdem bis Mitte Mai eine Eskalation bef\u00fcrchtet wurde, sorgt nun ein erster Hoffnungsschimmer auf ein diplomatisches Abkommen f\u00fcr eine gewisse Beruhigung an den Aktienm\u00e4rkten und Rentenm\u00e4rkten. Dennoch sind zentrale Fragen, etwa zur sensiblen Atomenergie oder zur Kontrolle der Stra\u00dfe von Hormus, vollkommen ungel\u00f6st. Die M\u00e4rkte nehmen hier m\u00f6glicherweise eine Einigung vorweg, die noch l\u00e4ngst nicht finalisiert ist.<\/p>\n<p>Die aktuelle Stabilit\u00e4t der Weltwirtschaft ist zudem stark von der Freigabe strategischer \u00d6lreserven abh\u00e4ngig. Von den weltweit rund 2 Milliarden Barrel umfassenden Reserven wurden bereits 400 Millionen Barrel freigegeben. Diese tempor\u00e4re Ma\u00dfnahme h\u00e4lt die Energiefl\u00fcsse vorerst unter Kontrolle, stellt jedoch keine dauerhafte L\u00f6sung dar, da die Reserven nicht auf null reduziert werden k\u00f6nnen. Gleichzeitig warnt Hellmeyer eindringlich vor den Risiken im eskalierenden Ukrainekrieg. Die fortschreitende Eskalation birgt die Gefahr einer globalen Ausweitung, die von den M\u00e4rkten derzeit vollst\u00e4ndig ignoriert wird.<\/p>\n<p>Ein Blick nach Asien zeigt laut Hellmeyer derweil einen pragmatischen Umgang mit der Energieversorgung: Japan kaufte zuletzt wieder russisches \u00d6l, um seine Wirtschaft am Laufen zu halten. Die Energiepolitik bleibt somit ein zentraler Standortfaktor, der \u00fcber Investitionen und die globale Konkurrenzf\u00e4higkeit entscheidet.<\/p>\n<h3>Makro\u00f6konomie: Gro\u00dfe Divergenz zwischen den USA und Europa<\/h3>\n<p>Ein detaillierter Blick auf die fundamentalen Daten verdeutlicht die Kluft zwischen den gro\u00dfen Wirtschaftsr\u00e4umen. In den USA verzeichnete das 1. Quartal ein annualisiertes Wachstum von 1,6 Prozent, was auf das Quartal heruntergebrochen etwa 0,4 Prozent entspricht. Auch die Stimmungsindikatoren deuten auf eine starke Konjunktur hin. So stieg der Einkaufsmanagerindex in Chicago massiv auf 62,7 Punkte, und auch in Richmond und Dallas verbesserte sich das wirtschaftliche Umfeld. Der Auftragseingang f\u00fcr langlebige Wirtschaftsg\u00fcter kletterte im Monatsvergleich um beachtliche 7,9 Prozent, w\u00e4hrend die Einzelhandelsums\u00e4tze um 4,87 Prozent zulegten.<br \/>\nInteressant ist die Diskrepanz beim Verbrauchervertrauen: W\u00e4hrend die Umfrage der Universit\u00e4t Michigan ein Allzeittief meldet, zeigt der Index des Conference Board einen robusten Stand von 93,1 Punkten. Dies k\u00f6nnte auf eine politische F\u00e4rbung der Umfragen zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Zudem stieg der breit gefasste National Activity Index der Federal Reserve in Chicago, der 85 Einzelindikatoren b\u00fcndelt, von minus 0,15 auf plus 0,14 Punkte an.<\/p>\n<p>In Europa pr\u00e4sentiert sich hingegen ein gegenteiliges Bild. Zwar stieg der Economic Sentiment Index leicht auf 93,5 Punkte, er bleibt damit aber dramatisch weit von der neutralen Marke von 100 Punkten entfernt. Deutschland meldete eine unerwartet niedrige Inflationsrate von 2,6 Prozent, wobei ein m\u00f6gliches Auslaufen des Tankrabatts k\u00fcnftig f\u00fcr einen neuen Sprung nach oben sorgen k\u00f6nnte. Die Arbeitslosenquote sank in Deutschland leicht auf 6,3 Prozent durch die Schaffung von 10.000 neuen Jobs. Dennoch bleibt das Niveau kritisch und erinnert an die Hochphasen der Corona-Krise. Frankreich gilt mit einem revidierten Wirtschaftswachstum von minus 0,1 Prozent im 1. Quartal neben Deutschland als der kranke Mann Europas.<\/p>\n<p>Im starken Gegensatz dazu prosperieren die asiatischen Volkswirtschaften unvermindert weiter. In Japan stieg die Industrieproduktion um 2,3 Prozent und die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 2,5 Prozent. Der japanische Einzelhandel verzeichnete zudem ein Plus von 2,1 Prozent. In China erh\u00f6hten sich die Gewinne der Industrieunternehmen im Zeitraum von Januar bis April um 18,2 Prozent, was den h\u00f6chsten Wert seit Dezember 2021 markiert. Europa leidet hingegen unter massiven strukturellen Defiziten, weshalb die politische F\u00fchrung in Berlin und die Verantwortlichen in Br\u00fcssel rasch handeln m\u00fcssen, um eine Ert\u00fcchtigung des Leistungsk\u00f6rpers herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Der Hellmeyer der Woche: Prognose und Termine f\u00fcr die Wirtschaft<\/h3>\n<p>F\u00fcr die laufende Berichtswoche stehen wichtige Ver\u00f6ffentlichungen in der Makro\u00f6konomie an. In der Eurozone wird am Dienstag die Erstsch\u00e4tzung der Verbraucherpreise mit einem Anstieg von 3,2 Prozent erwartet. Zudem r\u00fccken die finalen Einkaufsmanagerindizes f\u00fcr die Gesamtwirtschaft stark in den Fokus. Hier wird f\u00fcr Deutschland ein Wert von 48,6 Punkten prognostiziert, was weiterhin eine Kontraktion der Wirtschaft anzeigt. F\u00fcr die gesamte Eurozone f\u00e4llt der Wert mit 47,5 Punkten noch deutlich schw\u00e4cher aus, was massiv durch die negative Entwicklung in Frankreich nach unten gezogen wird.<\/p>\n<p>Am Mittwoch wird in den USA der Arbeitsmarktbericht von ADP f\u00fcr die Privatwirtschaft mit 110.000 neuen Stellen erwartet, was die St\u00e4rke des US-Arbeitsmarktes unterstreicht. Der ISM-Index f\u00fcr den Dienstleistungssektor d\u00fcrfte mit 53,7 Punkten ein solides Wachstum ausweisen. Die Auftragseing\u00e4nge f\u00fcr die Gesamtindustrie in den USA werden mit einem Plus von 4,6 Prozent im Monat erwartet.<\/p>\n<p>Donnerstag folgt der Einkaufmanagerindex der Baubranche. Hier hat Europa besonders gro\u00dfe Sorgen: Der Index lag zuletzt in der Eurozone bei 41,7 Punkten, in Deutschland bei 42,1 Punkten und in Frankreich bei bedenklichen 38,1 Punkten. Einzig Italien zeigt mit 44,8 Punkten eine etwas bessere Tendenz.<\/p>\n<p>Am Freitag folgen die revidierten Daten f\u00fcr das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone f\u00fcr das 1. Quartal, f\u00fcr die ein marginales Plus von 0,1 Prozent erwartet wird. Den Abschluss bildet der offizielle US-Arbeitsmarktbericht, bei dem 85.000 neue Arbeitspl\u00e4tze im Nicht-Agrarbereich bei einer konstanten Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent prognostiziert werden.<\/p>\n<div class=\"infobox\">\n<p><strong>Kernaussagen aus dem Video<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die internationalen Leitb\u00f6rsen in Asien und den USA notieren auf Rekordniveau, w\u00e4hrend Europa stagniert und zur\u00fcckf\u00e4llt.<\/li>\n<li>Geopolitische Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine stellen unkalkulierbare Risiken f\u00fcr die globale Wirtschaft dar, die von den M\u00e4rkten teils ignoriert werden.<\/li>\n<li>Die wirtschaftliche Dynamik in den USA und Asien bleibt hoch, unterstrichen durch sehr starke Arbeitsmarkt- und Industriedaten.<\/li>\n<li>Europa und insbesondere Deutschland leiden unter strukturellen Problemen und drohen durch fehlende Reformen massiv ins Hintertreffen zu geraten.<\/li>\n<li>Anstehende Daten zu Inflation, Einkaufsmanagerindizes und dem Arbeitsmarkt k\u00f6nnen die Richtung der Finanzm\u00e4rkte in der laufenden Woche bestimmen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h3>Fazit und Ausblick f\u00fcr Anleger<\/h3>\n<p>Die aktuelle globale Situation erfordert von Anlegern eine \u00e4u\u00dferst genaue und kritische Analyse der \u00f6konomischen Datenlage. Die USA, Japan und China beweisen ein hohes Ma\u00df an Resilienz und wirtschaftlicher St\u00e4rke. Europa steht hingegen an einem kritischen Punkt und verliert zunehmend den Anschluss. Bleiben umfassende Strukturreformen aus, drohen weitere Desinvestitionen und ein schleichender Kapitalabfluss aus Europa und Deutschland. Dies w\u00fcrde unweigerlich die Steuereinnahmen sowie die privaten Einkommen und den allgemeinen Wohlstand drastisch belasten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Investoren ist es essenziell, die Entwicklungen an den Zinsm\u00e4rkten, die Inflationsdaten und die geopolitischen Ereignisse engmaschig zu verfolgen, um auf pl\u00f6tzliche Ver\u00e4nderungen an der B\u00f6rse reagieren zu k\u00f6nnen. Der Ruf nach echten Handlungsmaximen, die der wirtschaftlichen Realit\u00e4t entsprechen, wird lauter \u2013 es bleibt abzuwarten, ob die Politik in Berlin und Br\u00fcssel diesen Weckruf rechtzeitig h\u00f6rt.<\/p>\n<p>L&#039;aper\u00e7u \u00e9conomique avec les \u00e9valuations actuelles, court et concis - seulement ici <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/der-hellmeyer-der-woche\/\">Hellmeyer de la semaine<\/a>.<\/p>\n<p class=\"p1\">Souhaitez-vous commencer chaque semaine avec Folker Hellmeyer ? Simplement la newsletter ftd.de <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/newsletter-anmeldung\">WEEKLY NEWS<\/a> s&#039;abonner \u00e0!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-size: 12px;\">Clause de non-responsabilit\u00e9:<br \/>\nDieser Artikel basiert ausschlie\u00dflich auf dem Transkript der Sendung Hellmeyer der Woche, Kalenderwoche 18. Die Inhalte dienen der journalistischen Information und stellen keine Anlageberatung dar.<\/p>\n<p>La contribution <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/videos\/europas-niedergang-massivste-anstrengungen-noetig-der-hellmeyer-der-woche-kw23\/\">Le d\u00e9clin de l&#x27;Europe : des efforts consid\u00e9rables s&#x27;imposent ! Le Hellmeyer de la semaine 23<\/a> est apparu en premier <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/\">ftd.de<\/a>.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Im Mai meldeten viele B\u00f6rsen weltweit Rekordkurse \u2013 allerdings nicht in allen Regionen gleicherma\u00dfen. W\u00e4hrend Asien und Nordamerika wirtschaftliche St\u00e4rke demonstrierten, verharrt Europa in einer anhaltenden und strukturellen Schw\u00e4chephase. Zugleich dominieren die geopolitische Konflikte wie jener im Iran oder in der Ukraine das globale Risikobild. Zu den wichtigsten Themen der laufenden Woche f\u00fcr Anleger [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[22,1],"tags":[],"class_list":["post-140146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ft","category-topstory"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140146\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}