(Foto: Magnific.com, FundFinder)
Er versucht sich seit Wochen an einem nennenswerten Ausbruch – weiter als 66.855 Dollar hat es Bitcoin (BTC) aber nicht geschafft. Den Zündfunken für die Preisexplosion erwarten Analysten nun ausgerechnet aus der Politik: In Washington geht der CLARITY Act in die entscheidende Phase – das Krypto-Gesetz könnte den Kurs auf mehr als 600.000 Dollar treiben. Doch jetzt läuft die Zeit davon. Verschiebt sich das Gesetz – müssen Anleger noch Jahre warten?
CLARITY Act – Prognose: Jetzt oder erst 2030?
Wirbel um den CLARITY Act: Das US-Gesetz gilt als Bullrun-Trigger Nummer 1 – steht nun aber auf der Kippe. Zumindest was den Start in diesem Jahr anbelangt. Hintergrund: Der CLARITY Act soll erstmals unmissverständlich regeln, welche US-Behörde für welche Kryptowährung zuständig ist. Experten sind überzeugt: Erst diese Klarheit ermöglicht frische Milliardenzuflüsse in BTC, ETH und Co. Wochenlang hat nun ein Streit über Ethik-Klauseln rund um die Krypto-Geschäfte der Präsidentenfamilie das Vorhaben blockiert – jetzt steht ein Kompromiss. Trotzdem halten mittlerweile immer mehr Experten eine zeitnahe Verabschiedung für unwahrscheinlich – die Chancen sind zuletzt spürbar gesunken, berichtet Bloomberg. Brisant daran: Scheitert der Anlauf, ist der nächste erst 2030 wahrscheinlich – der Wahlkalender lässt kaum Raum für einen zweiten Versuch. Noch besteht aber Hoffnung, denn: Auch kurzfristig kann eine Abstimmung im Plenum angesetzt werden.
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Prognose von Milliardär Novogratz: „Es wird verabschiedet“
Zu den prominentesten Optimisten zählt beispielsweise Mike Novogratz. Der Milliardär und CEO des Krypto-Finanzhauses Galaxy Digital, zuvor jahrelang Hedgefonds-Manager an der Wall Street, gibt sich in einer neuen Prognose betont zuversichtlich: „Ich weiß, es fühlt sich gerade überhaupt nicht danach an – aber es wird verabschiedet“, so Novogratz über den CLARITY Act. Nach seiner Einschätzung geht das Krypto-Gesetz also schon in den nächsten Wochen über die Ziellinie. Viele Anleger positionieren sich bereits entsprechend und investieren – für den Fall der Fälle. Kursseitig steht einiges auf dem Spiel. Top-Analyst Lyndon Wood beispielsweise, spezialisiert auf langfristige Wirtschaftszyklen, sieht den eigentlichen Turbo in der strukturellen Nachfrage, die der CLARITY Act freisetzt: mehr ETF-Zuflüsse, mehr Firmenkäufe, mehr Banken mit Bitcoin-Angeboten. In den nächsten 24 Monaten erwartet er dann Kurse von 350.000 bis mehr als 600.000 Dollar, schreibt Wood in einer aktuellen Prognose. Was man jedoch berücksichtigen sollte: Kurzfristig hält selbst Wood eine „Sell the News“-Reaktion für denkbar – erst danach beginne der strukturelle Schub. Für Anleger heißt das: Rund um die Abstimmung wird’s potenziell volatil – langfristig öffnet das Gesetz aber völlig neue Kapitalquellen.
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Disclaimer:
L'autore e/o persone o aziende associate possiedono criptomonete, compresi i Bitcoin. Questo articolo rappresenta un'espressione di opinione e non un consiglio di investimento.
Il contributo Bitcoin Prognose: Steigt BTC auf 600.000 Dollar oder droht Verzögerung bis 2030? è apparso per primo ftd.de.