Bitcoin Prognose: Beste Woche aller Zeiten! Kommt der Rücksetzer 2026?

Ende des Bärenmarktes? Trotz positiver Bitcoin-Prognosen ist das Crash-Risiko nicht vom Tisch. (KI-Bild: Magnific.com, joker3753)

Der Kurs erpumpt Rekorde, die Stimmung kippt ins Positive: Bitcoin (BTC) legt eine Woche für die Geschichtsbücher hin – und Krypto-Guru PlanB erklärt den Bärenmarkt für beendet. Eine neue Bitcoin-Prognose warnt nun aber: Der Holländer könnte sich zu früh gefreut haben. Auf was sollten Anleger sich einstellen? Ist der monatelange Abwärtstrend vorbei – oder kommt der letzte große Crash erst noch?

Bullish wie nie: Bitcoin liefert Rekord-Woche ab

Von 63.000 auf 80.000 Dollar: Die Bitcoin-Bullen treiben den Kurs aufwärts, sorgen dabei für spektakuläre neue Rekorde. Die letzten 7 Tage? „Der größte Wochengewinn der Bitcoin-Geschichte“, bestätigen die Analysten von Galaxy Digital auf X. Prozentual: ein Anstieg um satte plus 23,5 Prozent, der kräftigste Wochensprung seit März 2023. Aktuell notiert die Krypto-Leitwährung bei rund 79.600 Dollar – die nächste Rallye zum Greifen nah. „Ich glaube, dass wir bei Bitcoin auch einen Anstieg auf mindestens 82.700 Dollar, vielleicht sogar auf 90.000 Dollar, erleben werden“, spekuliert Top-Analyst Michael van de Poppe in einer neuen Prognose.

Unterstützung für die These kommt von einem der bekanntesten Bitcoin-Analysten überhaupt: Auch PlanB, Erfinder des berühmten Stock-to-Flow-Modells, schaltet in einer Prognose auf bullish. 4 Signale zeigen demnach jetzt das Ende des Bärenmarktes an: Mehr als 70 Prozent aller Bitcoin notieren wieder im Gewinn, der Kurs notiert über dem 200-Wochen-Durchschnitt, der RSI (Relative-Stärke-Index) liegt über 50 – und die US-Notenbank spült wieder frisches Geld ins System. Seine Vermutung: „Der Bär ist tot – und die Bullen haben das Kommando“, so PlanB an seine mehr als 2,1 Millionen Follower auf X. Was bedeutet das für Anleger? Geht’s von hier aus schnurstracks aufwärts – oder bieten sich noch Kaufgelegenheiten?

 


Prognose warnt: Spätjahr bleibt kritisch

Fest steht: Ganz vom Tisch ist das Crash-Risiko nicht. Der pseudonyme Trader cyclop etwa – er wusste das Allzeithoch bei 126.000 Dollar auf den Tag genau vorherzusagen – bleibt skeptisch: Solange sich Bitcoin nicht über 83.000 Dollar halten kann, sei der Abwärtstrend weiterhin intakt. Seine Prognose: ein Rutsch Richtung 50.000 Dollar bis November.

Kollege van de Poppe bestätigt: Ein erneuter Rücksetzer sei „auf keinen Fall“ ausgeschlossen. Eine Korrektur von bis zu 40 Prozent komme in einem Bullenmarkt „durchaus“ vor. Aber, wichtig: Selbst die Extrem-Szenarien müssen Langfrist-Anleger nicht schrecken – das legt zumindest PlanBs Basis-Prognose nahe. Sein Stock-to-Flow-Modell sieht den Durchschnittskurs im laufenden Zyklus bis 2028 bei rund 500.000 Dollar – mit einer Bandbreite von 250.000 bis 1 Million Dollar. Sollte der Markt also tatsächlich noch einmal abstürzen, wäre eine Korrektur dieser Größenordnung womöglich die letzte gute Kaufgelegenheit, bevor Bitcoin gen Walhalla pumpt.

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Bitcoin vs. Quantencomputer: 1:0 für BTC

Seit Jahren geistert ein Schreckgespenst durch die Krypto-Welt: Ein künftiger Super-Quantencomputer, so die Sorge, könnte eines Tages Bitcoins Verschlüsselung knacken – und die vielen Milliarden im Netzwerk abräumen. Doch so schnell wird daraus wohl nichts – denn die Branche rüstet sich: So hat das israelische Tech-Unternehmen StarkWare gerade die erste quantensichere Bitcoin-Transaktion der Geschichte durchgeführt – live im laufenden Netzwerk, wie Entwickler Avihu Levy dokumentiert.

Der Trick heißt „Signature Grinding“, er funktioniert wie ein zusätzliches Schloss: Die sensiblen Schlüsseldaten werden in genau jenem Moment geschützt, in dem eine Transaktion theoretisch angreifbar wäre – während sie auf ihre Bestätigung wartet. Bitcoin-Historiker Pete Rizzo jubelt: „Die Quanten-Bedrohung schrumpft von Tag zu Tag“. Und es kommt noch besser: Fast zeitgleich präsentiert auch das Bitcoin-Unternehmen Blockstream um Krypto-Urgestein Adam Back ein quantensicheres Konzept: SHRINCS – nach Angaben der Entwickler bereits praxiserprobt. Der Quanten-Angriff auf Bitcoin bleibt damit weiterhin Theorie – die Verteidigung hingegen wird langsam Realität.

 

Disclaimer:
L'autore e/o persone o aziende associate possiedono criptomonete, compresi i Bitcoin. Questo articolo rappresenta un'espressione di opinione e non un consiglio di investimento.

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