Erste Schiffstaufe nach der Lürssen-Übernahme: Korvette Lübeck von Rheinmetall Naval Systems (Foto: Rheinmetall Naval Systems)
Düsseldorf – Der Rüstungskonzern Rheinmetall verzeichnet im 1. Quartal 2026 solides Wachstum. Das Unternehmen profitiert von der hohen Nachfrage nach militärischer Ausrüstung in Europa. Die Erlöse verfehlten die Markterwartungen leicht. Dennoch glänzt das Unternehmen mit einer starken operativen Marge und einem historischen Auftragsbestand.
- Umsatz: 1,9 Milliarden Euro (unter der Analystenprognose)
- Gewinn pro Aktie (EPS): 2,18 Euro (aus fortgeführten Aktivitäten; unter der Analystenprognose)
Als wichtige Kennzahl sticht der Auftragsbestand hervor. Dieser wuchs auf einen Rekordwert von 73 Milliarden Euro. Diese Zahl verdeutlicht die langfristige Planungssicherheit des Konzerns und beinhaltet erstmals auch die neu integrierte Marinesparte. Der Rheinmetall Nomination (Auftragseingang inklusive Rahmenverträge) lag allerdings im 1. Quartal mit 4,9 Milliarden Euro um 55 Prozent unter dem Vorjahreswert von 10,7 Milliarden Euro, der durch Großaufträge geprägt war.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 bestätigt der Vorstand seine Prognose. Das Management rechnet mit einem Konzernumsatz zwischen 14 und 14,5 Milliarden Euro sowie einer operativen Ergebnismarge von rund 19 Prozent. Der Konzern erwartet für das 2. Quartal deutlich mehr Umsatz und neue Aufträge.
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„Wir konnten uns gegenüber dem sehr erfolgreichen Vorjahresquartal weiter steigern“, betonte Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, bei Vorlage des Berichts. “Insbesondere für das zweite Quartal 2026 erwarten wir ein stärkeres Wachstum beim Umsatz und beim Auftragseingang.”
Die Rheinmetall-Aktie reagierte zum Börsenstart mit Kursverlusten und notierte um 9.30 Uhr (MESZ) über 3 Prozent im Minus bei rund 1.400 Euro. Möglicherweise könnten aktuelle Meldungen über Friktionen beim Fregatten-Programm F126 Unsicherheit ausgelöst haben. Rheinmetall fordert von der Bundeswehr 12 Milliarden Euro zusätzlich.
Fazit: Rheinmetall liefert insgesamt verlässliche Zahlen. Der Konzern beweist hohe Profitabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Die vollen Auftragsbücher bestätigen das Vertrauen der Investoren in den langfristigen Wachstumskurs des Verteidigungsspezialisten.
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Il contributo Rheinmetall-Aktie nach den Quartalszahlen: volle Auftragsbücher – aber Kurs sackt ab è apparso per primo ftd.de.