{"id":142417,"date":"2026-08-07T03:02:29","date_gmt":"2026-08-07T01:02:29","guid":{"rendered":"https:\/\/news.abusizz.ch\/ranking-erzeugerpreise-eu-bulgarien-und-rumaenien-im-juni-2026-mit-hoechster-rate\/"},"modified":"2026-08-07T03:02:29","modified_gmt":"2026-08-07T01:02:29","slug":"ranking-erzeugerpreise-eu-bulgarien-und-rumaenien-im-juni-2026-mit-hoechster-rate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/ranking-erzeugerpreise-eu-bulgarien-und-rumaenien-im-juni-2026-mit-hoechster-rate\/","title":{"rendered":"Ranking Erzeugerpreise EU: Bulgarien und Rum\u00e4nien im Juni 2026 mit h\u00f6chster Rate"},"content":{"rendered":"<div>\n<div id=\"attachment_90342\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption alignleft\">\n<p id=\"caption-attachment-90342\" class=\"wp-caption-text\">(KI-Bild: ftd-Redaktion, Codex-Bildmodell)<\/p>\n<\/div>\n<p>Eurostat meldet f\u00fcr Juni 2026 einen Anstieg der <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/en\/web\/products-euro-indicators\/w\/4-05082026-ap\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">industriellen Erzeugerpreise<\/a> auf dem EU-Inlandsmarkt um 4,7 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die 10 h\u00f6chsten L\u00e4nderraten reichen von 18,2 Prozent in Bulgarien bis 6,8 Prozent in Italien. Energie verteuerte sich im EU-Durchschnitt um 10,0 Prozent, w\u00e4hrend der Index ohne Energie nur um 2,9 Prozent stieg.<\/p>\n<p>Das Ranking zeigt Preis\u00e4nderungen industrieller Verk\u00e4ufe, nicht das Preisniveau und nicht die Verbraucherpreisinflation. Es folgt der harmonisierten Eurostat-Reihe. Abweichende nationale Statistiken erkl\u00e4ren einzelne Energie- und Branchenbewegungen, ersetzen aber die Rangwerte nicht. Die Monatsrichtung setzt zudem einen Gegenakzent: 7 der 10\u00a0 L\u00e4nder meldeten im Juni fallende Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai.<\/p>\n<h3>Industrielle Erzeugerpreise im Juni 2026<\/h3>\n<p>Bulgarien liegt mit 18,2 Prozent 3,9 Prozentpunkte vor Rum\u00e4nien. Irland auf Rang 3 und Litauen trennen nur 0,1 Prozentpunkte.<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Rang<\/th>\n<th>Land<\/th>\n<th>Jahresrate<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1<\/td>\n<th>Bulgarien<\/th>\n<td>18,2 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2<\/td>\n<th>Rum\u00e4nien<\/th>\n<td>14,3 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3<\/td>\n<th>Irland<\/th>\n<td>11,4 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4<\/td>\n<th>Litauen<\/th>\n<td>11,3 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5<\/td>\n<th>Schweden<\/th>\n<td>9,2 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6<\/td>\n<th>D\u00e4nemark<\/th>\n<td>8,8 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7<\/td>\n<th>Belgien<\/th>\n<td>8,3 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/td>\n<th>Finnland<\/th>\n<td>7,1 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9<\/td>\n<th>Spanien<\/th>\n<td>7,0 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<\/td>\n<th>Italien<\/th>\n<td>6,8 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"font-size: 12px;\">Quelle: Eurostat<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Platz 10: Italien \u2013 Unver\u00e4ndert im Monat Juni<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 6,8 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: 0,0 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 9,1 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 2,3 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Italien schlie\u00dft die Top 10 mit <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/en\/web\/products-euro-indicators\/w\/4-05082026-ap\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6,8 Prozent<\/a> ab. Gegen\u00fcber Mai blieben die industriellen Erzeugerpreise unver\u00e4ndert. Die Jahresrate sank dennoch deutlich von 9,1 auf 6,8 Prozent. Zum EU-Gesamtwert bleibt ein Abstand von 2,1 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>Kroatien folgt mit 6,4 Prozent auf Rang 11. Der Abstand an der Grenze betr\u00e4gt 0,4 Prozentpunkte. Die absteigende Eurostat-Reihe erfasst nur die Preisver\u00e4nderung gegen\u00fcber dem Vorjahr. Industrieproduktion, Gewinnentwicklung und Wettbewerbsf\u00e4higkeit stehen auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<h3>Platz 9: Spanien \u2013 H\u00f6chster R\u00fcckgang der Jahresrate<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 7,0 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: 0,1 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 10,5 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 3,5 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Spanien kommt auf 7,0 Prozent und liegt einen Zehntelpunkt hinter Finnland. Gegen\u00fcber Mai stiegen die Erzeugerpreise um 0,1 Prozent. Unter den Pl\u00e4tzen 8 bis 10 ist das der einzige positive Monatswert.<\/p>\n<p>Trotzdem ging die Jahresrate gegen\u00fcber Mai von 10,5 auf 7,0 Prozent zur\u00fcck. Mit minus 3,5 Prozentpunkten verzeichnet Spanien den st\u00e4rksten R\u00fcckgang dieser Vergleichsrate innerhalb der 10 L\u00e4nder mit der h\u00f6chsten Teuerung. Die Erkl\u00e4rung liegt in der wechselnden Vorjahresbasis, nicht in einem ebenso gro\u00dfen Preissturz innerhalb eines Monats.<\/p>\n<h3>Platz 8: Finnland \u2013 vor Spanien trotz fallender Preise im Juni<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 7,1 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 1,0 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 8,2 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 1,1 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Finnland erreicht <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/en\/web\/products-euro-indicators\/w\/4-05082026-ap\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">7,1 Prozent gegen\u00fcber Juni 2025<\/a>. Nur 0,1 Prozentpunkte trennen Rang 8 von Spanien. Zum EU-Gesamtwert bleibt ein Abstand von 2,4 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>Im Juni sanken die Erzeugerpreise um 1,0 Prozent zum Vormonat. Zugleich fiel die Jahresrate von 8,2 auf 7,1 Prozent. Finnland geh\u00f6rt damit zu den L\u00e4ndern, deren hoher Vorjahresabstand bereits sichtbar nachl\u00e4sst. Der knappe Rangvorsprung sollte nicht als strukturelle St\u00e4rke gelesen werden: Schon kleine Monatsrevisionen oder neue Vergleichsbasen k\u00f6nnen Finnland und Spanien neu sortieren.<\/p>\n<h3>Platz 7: Belgien \u2013 Deutlicher Monatsr\u00fcckgang d\u00e4mpft die Jahresrate<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 8,3 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 1,2 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 9,0 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 0,7 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Belgien belegt mit 8,3 Prozent den siebten Platz. Im Mai hatte die Jahresrate noch 9,0 Prozent betragen. Der R\u00fcckgang um 0,7 Prozentpunkte passt zum Monatswert: Gegen\u00fcber Mai sanken die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent.<\/p>\n<p>Damit bleibt Belgien zwar 3,6 Prozentpunkte \u00fcber dem EU-Gesamtwert von 4,7 Prozent, die aktuelle Richtung deutet aber auf einen R\u00fcckgang der Rate hin.<\/p>\n<h3>Platz 6: D\u00e4nemark \u2013 Fernw\u00e4rme und Strom pr\u00e4gen das Preisbild<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 8,8 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 0,5 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 8,9 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 0,1 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>D\u00e4nemark liegt mit 8,8 Prozent auf Rang 6. Gegen\u00fcber Mai fielen die industriellen Erzeugerpreise um 0,5 Prozent. Die Jahresrate bewegte sich kaum und gab von 8,9 auf 8,8 Prozent nach.<\/p>\n<p>IL <a href=\"https:\/\/www.dst.dk\/en\/Statistik\/emner\/oekonomi\/prisindeks\/producent-og-importprisindeks-for-varer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">d\u00e4nische Statistikbeh\u00f6rde<\/a> meldet f\u00fcr ihr eigenes Aggregat der Warenproduktion 6,5 Prozent. Strom, Gas und Fernw\u00e4rme lagen dagegen 51,0 Prozent \u00fcber dem Vorjahr und stiegen im Juni um 5,8 Prozent. Das nationale Aggregat unterscheidet sich vom Eurostat-Wert. Es zeigt aber, wie stark einzelne Energiegruppen den industriellen Preisvergleich verzerren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Platz 5: Schweden \u2013 Energie hebt den Index deutlich \u00fcber die Kernreihe<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 9,2Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 0,3 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 8,0 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: 1,2 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schweden erreicht bei Eurostat 9,2 Prozent. Das sind 2,1 Prozentpunkte weniger als Litauen, aber 0,4 Punkte mehr als D\u00e4nemark. Gegen\u00fcber Mai gingen die Erzeugerpreise leicht um 0,3 Prozent zur\u00fcck. Die Jahresrate stieg dennoch von 8,0 auf 9,2 Prozent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.scb.se\/en\/finding-statistics\/statistics-by-subject-area\/prices-and-economic-trends\/price-statistics\/producer-and-import-price-index\/pong\/statistical-news\/producer-and-import-price-index-june-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Statistics Sweden<\/a>\u00a0meldet f\u00fcr Inlandsverk\u00e4ufe 8,9 Prozent.\u00a0Im breiteren nationalen Erzeugerpreisindex lagen energiebezogene Produkte 37,7 Prozent \u00fcber dem Vorjahr; ohne Energie betrug die Rate 3,3 Prozent. Diese Reihen haben nicht exakt denselben Zuschnitt wie Eurostat, belegen aber die ungew\u00f6hnlich gro\u00dfe Energiedifferenz. Schwedens 5. Platz zeigt einen starken industriellen Preisimpuls, der zu einem erheblichen Teil von Energie gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<h3>Platz 4: Litauen \u2013 St\u00e4rkster Monatsr\u00fcckgang der 10 Ranking-L\u00e4nder<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 11,3 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 1,7 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 13,0 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 1,7 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Litauen kommt auf 11,3 Prozent im Jahresvergleich und verfehlt Platz 3 um 0,1 Prozentpunkte. Im Mai hatte die Rate noch 13,0 Prozent erreicht.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber Mai sanken die Erzeugerpreise um 1,7 Prozent. Das ist der st\u00e4rkste Monatsr\u00fcckgang innerhalb der 10 L\u00e4nder mit den gr\u00f6\u00dften Zuw\u00e4chsen und zugleich der st\u00e4rkste R\u00fcckgang der Jahresrate. Der 4. Platz beschreibt ein weiterhin hohes Niveau gegen\u00fcber dem Vorjahr, aber keinen aktuellen Beschleunigungsschub.<\/p>\n<h3>Platz 3: Irland \u2013 Energie treibt die Jahresrate, gegen\u00fcber Mai r\u00fcckl\u00e4ufig<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 11,4 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 1,5 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 10,0 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: 1,4 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Irland verzeichnet mit 11,4 Prozent eine h\u00f6here Erzeugerpreis-Teuerung als Litauen. Der Abstand betr\u00e4gt nur 0,1 Prozentpunkte, ein Gleichstand besteht aber nicht. Gegen\u00fcber Mai fielen die industriellen Erzeugerpreise um 1,5 Prozent. Trotzdem stieg die Jahresrate von 10,0 auf 11,4 Prozent, weil Monatsbewegung und Vorjahresvergleich unterschiedliche Bezugspunkte haben.<\/p>\n<p>IL <a href=\"https:\/\/www.cso.ie\/en\/releasesandpublications\/ep\/p-wpi\/wholesalepriceindexjune2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">irische Statistikbeh\u00f6rde CSO<\/a> zeigt einen starken Energieeffekt in eigenen Teilreihen: Gro\u00dfhandelsstrom lag 42,2 Prozent, Energie-Brennstoffe 24,5 Prozent \u00fcber Juni 2025. Im Monat sanken diese Preise allerdings um 6,2 beziehungsweise 9,0 Prozent. F\u00fcr im Inland verkaufte verarbeitete Waren meldet das CSO nur 4,1 Prozent.<\/p>\n<p>Die nationalen Aggregate sind nicht deckungsgleich mit Eurostats harmonisiertem Gesamtindex. Sie erkl\u00e4ren jedoch, warum eine hohe Jahresrate neben einem deutlichen Monatsminus stehen kann.<\/p>\n<h3>Platz 2: Rum\u00e4nien \u2013 Ein Monatsplus hebt die Jahresrate weiter an<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 14,3 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: 1,0 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 13,1 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: 1,2 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Rum\u00e4nien erreicht 14,3 Prozent gegen\u00fcber Juni 2025. Im Mai hatte die Jahresrate noch 13,1 Prozent betragen. Gleichzeitig stiegen die Erzeugerpreise im Juni um 1,0 Prozent zum Vormonat, der zweith\u00f6chste Wert ist damit nicht nur ein Basiseffekt aus dem Vorjahr.<\/p>\n<p>Der Abstand zu Bulgarien bleibt mit 3,9 Prozentpunkten gro\u00df, der Vorsprung auf Irland betr\u00e4gt 2,9 Punkte. F\u00fcr die EU insgesamt meldet Eurostat 4,7 Prozent. Rum\u00e4niens Rate liegt also weit \u00fcber dem Blockwert. Trotzdem misst sie eine Preis\u00e4nderung im industriellen Inlandsabsatz. Sie sagt nichts \u00fcber Produktionsmenge, Gewinnmargen oder die vollst\u00e4ndige Verbraucherpreisentwicklung aus.<\/p>\n<h3>Platz 1: Bulgarien \u2013 Die h\u00f6chste Jahresrate sinkt im Monatsvergleich<\/h3>\n<ul>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Juni 2025: 18,2 Prozent<\/li>\n<li>Erzeugerpreise gegen\u00fcber Mai 2026: minus 1,3 Prozent<\/li>\n<li>Jahresrate im Mai 2026: 19,3 Prozent<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung der Jahresrate zum Mai: minus 1,1 Prozentpunkte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bulgarien f\u00fchrt die Eurostat-Statistik mit 18,2 Prozent an. Gegen\u00fcber Mai gingen die Erzeugerpreise jedoch um 1,3 Prozent zur\u00fcck; auch die Jahresrate sank von 19,3 Prozent. Hoher Vorjahresabstand und aktuelle Monatsrichtung erz\u00e4hlen also verschiedene Geschichten.<\/p>\n<p>IL <a href=\"https:\/\/www.nsi.bg\/en\/press-release\/industrial-producer-prices-on-domestic-and-non-domestic-market-9090\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bulgarische Statistikamt<\/a> weist national 18,3 Prozent aus, einen Zehntelpunkt mehr als Eurostat. F\u00fcr das EU-Ranking gilt der harmonisierte Eurostat-Wert. Die nationale Detailreihe zeigt zugleich, wo der Druck sitzt: Bergbau verteuerte sich im Jahresvergleich um 27,5 Prozent, Strom und Gas um 18,3 Prozent, das verarbeitende Gewerbe um 7,5 Prozent.<\/p>\n<p>Der Index misst industrielle Verkaufspreise auf dem Inlandsmarkt, keine Ladenpreise.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-size: 12px;\">Disclaimer:<br \/>\nDieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt und vor Ver\u00f6ffentlichung durch die Redaktion gepr\u00fcft. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr auf Vollst\u00e4ndigkeit, Richtigkeit und Aktualit\u00e4t. Der Text stellt keine Handelsempfehlung oder Anlageberatung dar.<\/p>\n<p>Il contributo <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/geldpolitik\/ranking-erzeugerpreise-eu-bulgarien-und-rumaenien-im-juni-2026-mit-hoechster-rate\/\">Ranking Erzeugerpreise EU: Bulgarien und Rum\u00e4nien im Juni 2026 mit h\u00f6chster Rate<\/a> \u00e8 apparso per primo <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/\">ftd.de<\/a>.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KI-Bild: ftd-Redaktion, Codex-Bildmodell) Eurostat meldet f\u00fcr Juni 2026 einen Anstieg der industriellen Erzeugerpreise auf dem EU-Inlandsmarkt um 4,7 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die 10 h\u00f6chsten L\u00e4nderraten reichen von 18,2 Prozent in Bulgarien bis 6,8 Prozent in Italien. Energie verteuerte sich im EU-Durchschnitt um 10,0 Prozent, w\u00e4hrend der Index ohne Energie nur um 2,9 Prozent stieg. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":142418,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[22,1],"tags":[],"class_list":["post-142417","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ft","category-topstory"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142417"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142417\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media\/142418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}