{"id":145473,"date":"2026-11-06T04:02:25","date_gmt":"2026-11-06T03:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/news.abusizz.ch\/ranking-eu-arbeitsmarkt-finnland-hat-die-hoechste-erwerbslosenquote\/"},"modified":"2026-11-06T04:02:25","modified_gmt":"2026-11-06T03:02:25","slug":"ranking-eu-arbeitsmarkt-finnland-hat-die-hoechste-erwerbslosenquote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.abusizz.ch\/it\/ranking-eu-arbeitsmarkt-finnland-hat-die-hoechste-erwerbslosenquote\/","title":{"rendered":"Ranking EU-Arbeitsmarkt: Finnland hat die h\u00f6chste Erwerbslosenquote"},"content":{"rendered":"<div>\n<div id=\"attachment_93997\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p id=\"caption-attachment-93997\" class=\"wp-caption-text\">Arbeitssuche in Finnland: eine Symbolszene aus einer Arbeitsvermittlung. (KI-Bild: ftd.de-Redaktion, Codex-Bildmodell)<\/p>\n<\/div>\n<p>Finnland hat mit 10,5 Prozent die h\u00f6chste Erwerbslosenquote in der EU. Spanien folgt mit 10,3 Prozent. In beiden L\u00e4ndern ist damit mehr als jede 10. Erwerbsperson ohne Arbeit und auf Arbeitssuche. Deutschland liegt mit 4,1 Prozent au\u00dferhalb der h\u00f6chsten 5 Werte.<\/p>\n<p>Das zeigt der <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/en\/web\/products-euro-indicators\/w\/3-30102026-bp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eurostat-Vergleich vom 30. Oktober<\/a>. Platz 1 steht f\u00fcr die h\u00f6chste Erwerbslosenquote unter den 27 EU-Staaten im September 2026. EU-weit betr\u00e4gt die Quote 6,2 Prozent. Die 5 L\u00e4nder mit den h\u00f6chsten Werten und ihre wirtschaftliche Lage im \u00dcberblick.<\/p>\n<div class=\"table-responsive-wrapper\" style=\"display: block;width: 100%;max-width: 100%;min-width: 0;white-space: normal\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Tabelle horizontal scrollen\">\n<table class=\"ftd-ranking__rank-table\" style=\"width: 100%;min-width: 640px;border-collapse: collapse\" aria-label=\"Rangtabelle\">\n<thead>\n<tr>\n<th>Rang<\/th>\n<th>Land<\/th>\n<th>Erwerbslosenquote<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-1\">1<\/a><\/td>\n<th scope=\"row\"><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-1\">Finnland<\/a><\/th>\n<td>10,5 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-2\">2<\/a><\/td>\n<th scope=\"row\"><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-2\">Spanien<\/a><\/th>\n<td>10,3 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-3\">3<\/a><\/td>\n<th scope=\"row\"><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-3\">Schweden<\/a><\/th>\n<td>8,7 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-4\">4<\/a><\/td>\n<th scope=\"row\"><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-4\">Francia<\/a><\/th>\n<td>8,5 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-5\">5<\/a><\/td>\n<th scope=\"row\"><a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/#platz-5\">Estland<\/a><\/th>\n<td>8,0 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h4>EU-L\u00e4nder mit den h\u00f6chsten Erwerbslosenquoten im September 2026<\/h4>\n<p><!-- FTD Sites \u00b7 ECharts-Export --> <\/p>\n<figure style=\"margin:0;max-width:100%;background:#fff\" aria-label=\"Erwerbslosenquote: Finnland 10,5; Spanien 10,3; Schweden 8,7; Frankreich 8,5; Estland 8,0 Prozent.\">\n<div id=\"ftd-chart-article-chart\" role=\"img\" aria-label=\"Erwerbslosenquote: Finnland 10,5; Spanien 10,3; Schweden 8,7; Frankreich 8,5; Estland 8,0 Prozent.\" style=\"width:100%;height:520px;min-height:360px\"><\/div><figcaption style=\"margin-top:8px;font:400 12px\/1.45 Roboto,Arial,sans-serif;color:#6b6f76\">Quelle: Eurostat<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"platz-5\">Platz 5: Estland \u2013 Weniger Erwerbst\u00e4tige, mehr Inaktive<\/h3>\n<ul>\n<li>Erwerbslosenquote: 8,0 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Estlands Septemberwert liegt bei 8,0 Prozent. Der Blick auf die nationale Arbeitskr\u00e4fteerhebung zeigt, warum neben der Erwerbslosigkeit auch die Beteiligung am Arbeitsmarkt wichtig ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.stat.ee\/en\/news\/the-unemployment-rate-was-66-in-the-second-quarter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2. Quartal berichtete Statistics Estonia<\/a> noch von einer Erwerbslosenquote von 6,6 Prozent und einer gesunkenen Zahl Erwerbsloser, aber kaum verbesserter Besch\u00e4ftigung. Gleichzeitig wuchs die Zahl der wirtschaftlich Inaktiven um 13.100. Das Amt verwies auf mehr Menschen, die aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht am Arbeitsmarkt teilnehmen.<\/p>\n<p>Regional konzentrierte sich der Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang auf Tallinn: Dort gab es 5.800 Erwerbst\u00e4tige weniger als im Vorjahresquartal. Einen weiteren Teilaspekt beleuchtet <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/ranking-jugendarbeitslosigkeit-eu-estland-schweden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein ftd.de-Beitrag zur Jugendarbeitslosigkeit in der EU<\/a>: Er ordnet Estlands hohe Jugendquote anhand der damaligen Julidaten ein.<\/p>\n<h3 id=\"platz-4\">Platz 4: Frankreich \u2013 Schwacher Au\u00dfenhandel belastet die Konjunktur<\/h3>\n<ul>\n<li>Erwerbslosenquote: 8,5 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Frankreich liegt mit 8,5 Prozent auf Platz 4. Der Arbeitsmarkt trifft auf eine schwache Konjunktur: Die Wirtschaftsleistung sank im 3. Quartal gegen\u00fcber dem Vorquartal um 0,1 Prozent, nachdem sie zuvor stagniert hatte.<\/p>\n<p>IL <a href=\"https:\/\/www.insee.fr\/fr\/statistiques\/9111036\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erste Berechnung des Statistikamts Insee<\/a> weist besonders beim Au\u00dfenhandel eine Belastung aus. Die Exporte gingen um 1,7 Prozent zur\u00fcck, w\u00e4hrend die Importe um 0,1 Prozent stiegen. Zusammen dr\u00fcckte der Au\u00dfenhandel das Wachstum um 0,6 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Auch die Investitionen fielen mit minus 0,6 Prozent erneut schw\u00e4cher aus. Der Konsum der privaten Haushalte nahm dagegen um 0,4 Prozent zu. In der Produktion blieb das Bild geteilt: Das verarbeitende Gewerbe schrumpfte um 1,4 Prozent, marktbestimmte Dienstleistungen wuchsen um 0,3 Prozent.<\/p>\n<h3 id=\"platz-3\">Platz 3: Schweden \u2013 Besch\u00e4ftigungsplus mit ungenutzten Arbeitsstunden<\/h3>\n<ul>\n<li>Erwerbslosenquote: 8,7 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schweden erreicht eine Erwerbslosenquote von 8,7 Prozent. Die Quartalsbilanz weist zugleich einen Besch\u00e4ftigungszuwachs aus. Doch auch die Zahl der Menschen mit Wunsch nach mehr Arbeitsstunden stieg.<\/p>\n<p>Nach der <a href=\"https:\/\/www.scb.se\/en\/finding-statistics\/statistics-by-subject-area\/labour-market\/labour-force-supply\/labour-force-surveys-lfs\/pong\/statistical-news\/labour-force-survey-lfs-third-quarter-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitskr\u00e4fteerhebung von Statistics Sweden f\u00fcr das 3. Quartal<\/a> waren 5.398.000 Personen erwerbst\u00e4tig, 74.000 mehr als 1 Jahr zuvor. Das sind unbereinigte Quartalswerte. Bei Frauen betrug das Besch\u00e4ftigungsplus 46.000. Die Zahl der befristet Besch\u00e4ftigten wuchs um 61.000 auf 774.000 Personen.<\/p>\n<p>Unterbesch\u00e4ftigt waren 400.000 Erwerbst\u00e4tige, 33.000 mehr als im Vorjahresquartal. Ihr Anteil an allen Erwerbst\u00e4tigen betrug 7,4 Prozent. Hinzu kamen 163.000 Erwerbslose, deren Arbeitssuche bereits mindestens 27 Wochen dauerte. Damit bestehen neben der Erwerbslosigkeit 2 weitere Probleme: Ein Teil der Besch\u00e4ftigten findet nicht gen\u00fcgend Arbeitsstunden, und ein Teil der Arbeitssuchenden bleibt \u00fcber Monate ohne Stelle.<\/p>\n<h3 id=\"platz-2\">Platz 2: Spanien \u2013 Mehr Stellen und mehr Menschen auf Arbeitssuche<\/h3>\n<ul>\n<li>Erwerbslosenquote: 10,3 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Spaniens Septemberquote betr\u00e4gt 10,3 Prozent. Zugleich w\u00e4chst die Besch\u00e4ftigung: Im 3. Quartal kamen gegen\u00fcber dem Vorquartal 73.600 Erwerbst\u00e4tige hinzu. Dass die Erwerbslosigkeit dennoch stieg, erkl\u00e4rt die ebenfalls wachsende Zahl der Menschen, die am Arbeitsmarkt teilnehmen. Den Besch\u00e4ftigungszuwachs im Quartal trugen laut INE vollst\u00e4ndig ausl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>IL <a href=\"https:\/\/www.ine.es\/dyngs\/Prensa\/EPA3T26.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitskr\u00e4fteerhebung des spanischen Statistikamts INE<\/a> z\u00e4hlt f\u00fcr das 3. Quartal 169.500 zus\u00e4tzliche Erwerbspersonen. Der Besch\u00e4ftigungszuwachs blieb dahinter zur\u00fcck; die Zahl der Erwerbslosen nahm um 95.900 zu. Diese Quartalsangaben sind nicht saisonbereinigt. Innerhalb von 12 Monaten gab es dagegen 465.500 zus\u00e4tzliche Erwerbst\u00e4tige, w\u00e4hrend die Erwerbslosenzahl um 21.900 sank.<\/p>\n<p>Die Branchen entwickelten sich sehr unterschiedlich. Dienstleistungen gewannen gegen\u00fcber dem Vorquartal 235.600 Erwerbst\u00e4tige. In der Landwirtschaft gingen 58.300, in der Industrie 54.400 und im Bau 49.300 Besch\u00e4ftigte verloren. Der Dienstleistungsbereich trug damit den gesamten Nettozuwachs.<\/p>\n<p>Auch zwischen \u00f6ffentlichem und privatem Sektor verlief eine Trennlinie: Die \u00f6ffentliche Besch\u00e4ftigung stieg um 89.900 Personen, die private sank um 16.300. Der insgesamt positive Besch\u00e4ftigungssaldo verdeckt damit R\u00fcckg\u00e4nge in mehreren Teilen der Wirtschaft. F\u00fcr Arbeitssuchende kommt es darauf an, in welchem Bereich neue Stellen entstehen.<\/p>\n<div class=\"ftd-spot\" data-ftd-spot data-track-content data-content-name=\"Hanseatic Bank (Kreditkarte)\" data-content-piece=\"Desktop\" data-ftd-mq-piece=\"(max-width: 767px)\">\n<div class=\"ftd-spot__inner\">\n                <span class=\"ftd-spot__label\">ANZEIGE<span class=\"ftd-spot__src\"> powered by financeads.net<\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"ftd-spot__media\" style=\"display:block;text-align:center\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<h3 id=\"platz-1\">Platz 1: Finnland \u2013 Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang trifft vor allem M\u00e4nner<\/h3>\n<ul>\n<li>Erwerbslosenquote: 10,5 Prozent<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit 10,5 Prozent f\u00fchrt Finnland das Ranking an. Hinter der Quote steht ein R\u00fcckgang der Besch\u00e4ftigung, der M\u00e4nner und Frauen sehr unterschiedlich trifft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/stat.fi\/en\/publication\/cmfp99vvraagp08urorj45p22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statistics Finland meldet f\u00fcr September<\/a> insgesamt 2.578.000 Erwerbst\u00e4tige, 11.000 weniger als 1 Jahr zuvor. Das sind unbereinigte Monatswerte. Bei M\u00e4nnern sank die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen um 59.000, bei Frauen stieg sie um 48.000. Der Zuwachs bei Frauen glich den Verlust bei M\u00e4nnern also weitgehend aus.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wuchs die Zahl der Erwerbslosen gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat um 39.000 auf 298.000 Personen. Davon entfielen 17.000 zus\u00e4tzliche Erwerbslose auf M\u00e4nner und 22.000 auf Frauen. Mehr besch\u00e4ftigte Frauen gingen damit zugleich mit mehr Frauen auf Arbeitssuche einher.<\/p>\n<p>Auch die Erwerbsbeteiligung ver\u00e4nderte sich: Die Zahl der Menschen au\u00dferhalb des Arbeitsmarkts sank um 27.000 auf 1.293.000. Bei Frauen ging diese Gruppe um 68.000 zur\u00fcck, bei M\u00e4nnern nahm sie um 41.000 zu. Insgesamt stieg die Zahl der Erwerbspersonen um 28.000. Mehr Menschen nahmen damit aktiv am Arbeitsmarkt teil, w\u00e4hrend die Gesamtbesch\u00e4ftigung unter dem Vorjahresstand lag.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-size: 12px\">Disclaimer:<br \/>\nDieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt und vor Ver\u00f6ffentlichung durch die Redaktion gepr\u00fcft. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr auf Vollst\u00e4ndigkeit, Richtigkeit und Aktualit\u00e4t. Der Text stellt keine Handelsempfehlung oder Anlageberatung dar.<\/p>\n<p>Il contributo <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/wirtschaft-und-politik\/konjunktur\/2026-11-03-eu-arbeitsmarkt-ranking\/\">Ranking EU-Arbeitsmarkt: Finnland hat die h\u00f6chste Erwerbslosenquote<\/a> \u00e8 apparso per primo <a href=\"https:\/\/www.ftd.de\/\">ftd.de<\/a>.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitssuche in Finnland: eine Symbolszene aus einer Arbeitsvermittlung. (KI-Bild: ftd.de-Redaktion, Codex-Bildmodell) Finnland hat mit 10,5 Prozent die h\u00f6chste Erwerbslosenquote in der EU. Spanien folgt mit 10,3 Prozent. In beiden L\u00e4ndern ist damit mehr als jede 10. Erwerbsperson ohne Arbeit und auf Arbeitssuche. Deutschland liegt mit 4,1 Prozent au\u00dferhalb der h\u00f6chsten 5 Werte. 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